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Lichen ruber planus

Die Knötchenflechte homöopathisch behandeln

Lichen ruber planus ist eine relativ seltene Erkrankung der Haut, deren Ursache bisher noch unbekannt ist. Es handelt sich um eine chronisch-entzündliche Dermatose, die an eine Allergie denken läßt. Weiterlesen …

Spaniomenorrhoe

Wie Homöopathie bei Menstruationsverzögerung helfen kann

Die verzögert eintretende Regelblutung ist eine relativ häufig auftretende gynäkologische Störung. Sie kann in jedem Alter auftreten, trifft aber vorzugsweise junge Mädchen in der Pubertät und Frauen vor Eintritt der Wechseljahre (Menopause). Weiterlesen …

Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud)

Morbus Raynaud homöopathisch behandeln

Das Raynaud-Syndrom, auch als Morbus Raynaud, Reill’scher Finger, Digitus mortuus oder Leichenfinger bezeichnet, ist eine Gefäßerkrankung, bei der es aufgrund von Durchblutungsstörungen zu einer weißlichen Verfärbung der Finger oder Zehen kommt. Weiterlesen …

Schlattersche Krankheit

Homöopathie bei Morbus Osgood-Schlatter

Morbus Osgood-Schlatter ist ein häufiger Überlastungsschaden im Bereich der Kniescheibe, bei dem zu schnell wachsende Knochen zu Mikroverletzungen führen. Weiterlesen …

Parotitis

Parotitis homöopathisch behandeln

Der Begriff Parotitis beschreibt eine Entzündung der Ohrspeicheldrüse (Glandula parotidea). Weiterlesen …

Kleienpilzflechte

Kleienpilzflechte homöopathisch behandeln

Die Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) bezeichnet einen gutartigen, aber unschönen und daher aus kosmetischer Sicht störenden Hautpilz der oberen Hautschicht (Epidermis). Weiterlesen …

Röschenflechte

Röschenflechte homöopathisch behandeln

Die Röschenflechte (lat. Pityriasis rosea Gibert), auch Schuppenröschen genannt, ist eine nicht ansteckende Hautkrankheit von meistens sechs bis acht Wochen Dauer. Weiterlesen …

Dupuytren’sche Kontraktur

Morbus Dupuytren durch Homöopathie erleichtern

Bei der Dupuytren’schen Kontraktur handelt es sich um eine Fibromatose, eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes, die sich durch strangartige Verdickungen und Knötchenbildung im Bereich der Handinnenflächen Weiterlesen …

Iritis

Iritis homöopathisch behandeln

Die Iritis ist eine Entzündung der Iris bzw. Regenbogenhaut des Auges. Die Iris trennt die vorderen von den hinteren Augenkammern und steuert den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges, Weiterlesen …

Fersenschmerz (Talalgie)

Homöopathische Hilfe bei Fersenschmerzen

Der medizinische Begriff Talalgie bezeichnet Beschwerden, die infolge von Überlastungserscheinungen Schmerzen im Bereich der Ferse auslösen. Weiterlesen …

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.