Retrouvez-nous
Homéopathie Facebook Homéopathie Twitter
Werbung

Windeldermatitis

Windeldermatitis durch homöopathische Mittel lindern

Die Haut von Babys ist ultrasensibel, extrem zart und durchlässig, sie hat noch keine Schutzbarriere gegen äußere Einflüsse. Zwei Drittel aller Säuglinge und Babys im ersten Lebensjahr haben bereits mit einer Windeldermatitis zu kämpfen. Ein solche Entzündung äußert sich infolge von Reibung der Windel im Bereich des Pos und der Geschlechtsorgane durch eine wunde und stark gerötete Haut. Der ständige Kontakt der Babyhaut mit Urin und Stuhl und deren Mazeration auf der zarten Haut führen zu einem Wärmestau unter der Windel, wodurch die Haut auf Dauer gereizt und entzündlich wird. Ein Windelausschlag sollte nicht unterschätzt werden, ohne korrekte Behandlung besteht die Gefahr, daß sich die Infektion verschlimmert und auf andere Körperteile ausdehnt (Superinfektion durch das Eindringen von Pilzsporen und Bakterien).

Windelausschlag beim Baby

Der Windelausschlag gehört zu den häufigsten Hautkrankheiten beim Säugling. Zu dem Ausschlag kommt es im gesamten Windelbereich, also im Genital- und Analbereich. Betroffen sind alle Hautareale, die von der Windel bedeckt werden, also Gesäß, äußere Geschlechtsorgane, Leistenregion und Oberschenkel. Die Hautreizungen können sich jedoch auf den Rücken und Unterbauch ausbreiten.Verantwortlich für die Hautreizungen ist in erster Linie der permanente Kontakt mit dem feuchten Inhalt sowie den Synthetikfasern und Plastikhöschen einer modernen Windel.

Windeldermatitis und ihre Symptome

Zu den direkt erkennbaren Symptomen gehören Hautrötungen mit eventuell nässenden Bläschen (Vesikeln) oder Blasen und Schwellungen (Ödemen), die während der Abheilung schuppen und verschorfen. Betroffen sind alle Körperzonen, die von der Windel bedeckt werden – Gesäß, äußere Geschlechtsorgane, Leistenregion und Oberschenkel. Die gerötete Haut fühlt sich warm an. Berührung der betroffenen Region beim Windelwechsel und Scheuern der Windel können für das Kind sehr schmerzhaft sein, so daß es vermehrt schreit. Typische Anzeichen für eine Verschlimmerung sind Sekundärinfektionen, Haut- oder Schleimhautveränderungen (Erosionen) und eitrige Wunden.

Windelausschlag mithilfe der Homöopathie erleichtern

Um seinem Baby Erleichterung zu verschaffen, empfiehlt es sich, ihm jeden dritten Tag 2 Dosen Medorrhinum C15 zu geben. Am besten verabreicht man das Mittel in Trinkwasser aufgelöst über die Flasche. Daneben alle üblichen Behandlungsmaßnahmen mit größter Sorgfalt und regelmäßig durchführen.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Hartnäckige Hautrötung und nässende Haut kann auf eine Sekundärinfektion hindeuten. Bestehen die Symptome trotz sorgfältigster Behandlung nach fünf Tagen noch immer, muss der kleine Patient einem Arzt vorgestellt werden. Der Arztbesuch ist auch dann unumgänglich, wenn das Kind unter Fieber und/oder unter Durchfall mit Gewichtsverlust leidet. Eine präzise Diagnose, die der Arzt nach eingehender Untersuchung stellt, hilft ihm, bei Pickeln, Pusteln, Bläschen, nässender und rissiger Haut das richtige Heilmittel zu verordnen.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Windeldermatitis”

Assoziierte Einzelmittel

  • Calcium carbonicum Hahnemanni, Calcium carbonicum, Calcium ostrearum
  • Medorrhinum
 

Gut zu wissen: Indem man sein Baby möglichst häufig wechselt, kann man es vor Hautreizungen und Hautausschlag am besten schützen. Bei wiederholt auftretendem Ausschlag bietet die Homöopathie lösungshalber eine Grundbehandlung mit Calcium carbonicum ostrearum an.

 

VN:F [1.9.11_1134]
Bewertung: 2.3 ( 6 Stimmen)
Windeldermatitis, 2.3 out of 5 based on 6 ratings

Eine Antwort abgeben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Pflichtfelder sind mit * markiert.

*

Sie können folgende HTML-Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Pollenfluganzeige
Pollenflugkalender
Werbung
Aktuelle Kommentare
Copyright © 2011 - 2014 Homöopathie - Alle Rechte vorbehalten | Linkpartner | Impressum - Kontakt
Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.