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Coxitis fugax

Homöopathische Hilfe bei Coxitis fugax

Die akute Coxitis fugax ist eine Entzündung der Membrane an der Innenoberfläche der Gelenke. Die Ursache dieser Erkrankung ist unklar, wird aber in der Regel Mikrotraumata und Viren zugeschrieben. Coxitis fugax verursacht unter Umständen Humpeln sowie Beschwerden und Schmerzen beim Gehen. Die im Volksmund „Hüftschnupfen“ genannte Coxitis fugax betrifft insbesondere Kinder von 3 bis 10 Jahren, zumeist Jungen. Charakteristisch für diese Krankheit ist, daß sie vorübergehend und periodisch auftritt, hauptsächlich im Winter und im Frühjahr.

Coxitis fugax – Symptome

Zu Beginn der transienten Synovitis (Coxitis fugax oder “Hüftschnupfen”) zeigt der Patient vielleicht Fieber. In diesem Stadium der Krankheit kann auch eine Infektion des Verdauungstrakts oder HNO-Bereichs festgestellt werden. Später verspürt der Patient Schmerzen an der Hüfte. Diese Schmerzen können sich auf die Schenkel und Knie ausdehnen. Diese Krankheit bewirkt das Humpeln des Patienten beim Gehen oder, schlimmer noch, Bewegungsunfähigkeit. Außerdem sind Hüftbewegungen bei der akuten Synovitis nurmehr eingeschränkt möglich. Die eingehende Untersuchung zeigt im Ultraschall einen Synovialerguß in den Hüftgelenken.

Homöopathische Behandlung von akuter Coxitis fugax

Die Homöopathie schlägt mehrere Heilmittel vor, die für die Behandlung des Synovitis geeignet sind, akut, darunter Drosera rotundifolia. Dieses Heilmittel besitzt krampflösende und analgetische Eigenschaften, ist somit ideal für die Behandlung von Gelenkbeschwerden. Die empfohlene Dosierung liegt bei 5 Globuli Drosera rotundifolia C7 oder C9 zu je zwei täglichen Einnahmen, und dies über 7 Tage hinweg. Allerdings ist es wichtig, im Zusammenhang mit dieser Behandlung einige Regeln zu beachten, darunter insbesondere das Verbot von stimulierenden Substanzen wie Kaffee oder Pfefferminze und die Einnahme des Heilmittels außerhalb der Mahlzeiten. Auch Ferrum phosphoricum wird empfohlen, um Hüftschnupfen zu erleichtern. Dieses Homöopathikum chemischen Ursprungs ist hochwirksam, um die charakteristischen Schmerzen der akuten Synovitis zu vermindern. Die Dosierung liegt bei 5 Globuli Ferrum phosphoricum C5 dreimal täglich, und dies eine Woche lang. Außerdem kann dieses Mittel mit Drosera rotundifolia C5 in der gleichen Dosierung assoziiert werden.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Die Stellungnahme eines Spezialisten wird von den ersten Symptomen des Hüftschnupfens an empfohlen, da er allein in der Lage ist zu sagen, welche Dosierung dem Metabolismus des Patienten am ehesten entspricht. Eine zu hohe Dosis Drosera rotundifolia kann nämlich beim Patienten Irritationen und Allergien auslösen. Man sollte nicht zögern, einen Arzt hinzuzuziehen, wenn sich die Entzündung derart verschlimmert, daß die mit ihr einhergehenden Beschwerden den Patienten daran hindern, seinen täglichen Aktivitäten nachzugehen.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – „Coxitis fugax“

Assoziierte Einzelmittel

  • Bryonia alba
  • Drosera rotundifolia
  • Ferrum phosphoricum

Gut zu wissen: Coxitis fugax geht oft mit entzündlicher, mikrokristalliner oder septischer Gelenkentzündung einher. Die oben genannten homöopathischen Heilmittel lindern die durch die Entzündung verursachten Schmerzen und führen den Patienten zur Heilung.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.