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Morbus Scheuermann

Bei Scheuermann’scher Krankheit homöopathisch helfen

Die Scheuermannsche Krankheit, auch Morbus Scheuermann, ist eine häufige Erkrankung, von der vor allem Jugendliche im Wachstum betroffen sind. Medizinisch gesehen handelt es sich um eine Fehlentwicklung der Wirbelsäule, die mit Wachstumsstörungen einhergeht und zu Rundrücken und Rückenschmerzen führen kann. Bei der Adoleszentenkyphose, wie die Krankheit auch genannt wird, nehmen die Knorpelverbindungen zwischen den Wirbelkörpern ihre Stoßdämpferfunktion nicht mehr wahr, so daß es zu einer Verformung des Rückens und damit zu Schmerzen in der Wirbelsäule kommt. Betroffen sind in erster Linie männliche Jugendliche.

Besonders nach längerem Stehen oder Sitzen klagt der Betroffene über Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, des Thorax und zwischen den Schulterblättern. Mit abgeschlossener Pubertät verschwinden meist auch die Symptome. Morbus Scheuermann wird durch bestimmte Faktoren wie Übergewicht oder übertriebenen Sport verschlimmert. Auch das Tragen von zu schweren Lasten in der Wachstumsphase kann zu Verletzungen an der Wirbelsäule führen.

Morbus Scheuermann – Symptome

Die Scheuermannsche Krankheit kann asymptomatisch verlaufen, häufig wird sie nur zufällig erkannt, wenn zum Beispiel aus anderen Gründen eine Röntgenuntersuchung verschrieben wurde. Der sichtbarste Ausdruck der Erkrankung ist ein Rundrücken oder Buckel. Auch ein steifer Rücken kann sich bemerkbar machen. Das häufigste Symptom ist Schmerz nach dem Sportunterricht oder z. B. nach längerem Sitzen.

Homöopathische Mittel gegen Morbus Scheuermann

Calcium phosphoricum ist eines der häufigsten im menschlichen Körper vorkommendes Mineralsalze. Die Ausgangssubstanzen Kalzium und Phosphor sind Bestandteil unserer Zell- und Gewebestrukturen, beide sind im Zusammenspiel für den Knochenaufbau zuständig. In der Homöopathie paßt dieses weiße Pulver somit vor allem zur Behandlung von Funktionstörungen im Bereich der Knochen, die ohne Kalzium und Phosphor spröde und brüchig werden. Zu Krankheitsbildern wie Bandscheibenverschleiß und Kyphosen gehört Calcium phosphoricum in der Potenz C30, über sechs Monate hinweg in wöchentlichen Einzelgaben zu nehmen. Häufig werden Homöopathika in Form von Globuli genommen, die man langsam unter der Zunge zergehen lässt. Für optimale Wirkung werden sie außerhalb der Mahlzeiten und nicht zusammen mit stimulierenden Substanzen wie Tabak, Minze oder Kaffee genommen. Bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wird die Behandlung durch Silicea C15 ergänzt. Von diesem Mittel werden vier Monate lang wöchentliche Einzelgaben verabreicht.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Wenn der Rücken durch Bandscheibenverschleiß schmerzt, ist ein Arztbesuch notwendig. Eine rechtzeitige Diagnose von Morbus Scheuermann ermöglicht korrekte medizinische Versorgung. Die effiziente Therapie im Zusammenhang mit Kyphosen schließt gezieltes Muskeltraining der Bauch- und Rückenmuskulatur mit dem Ziel der Reklination, Aufrichtung und Streckung ein, die in der Regel ohne ärztliche Konsultation nicht möglich sind.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Scheuermannsche Krankheit”

Assoziierte Einzelmittel

  • Calcium fluoratum
  • Calcium phosphoricum
  • Silicea

Gut zu wissen: Homöopathische Heilmittel wie Calcium carbonicum und Sulfur jodatum können sehr gut verordnet werden, um die Scheuermannsche Krankheit zu behandeln und den Jugendlichen von seinen Rückenschmerzen zu befreien.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.