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Lichtscheu

Lichtscheu durch Homöopathie nehmen

Lichtscheu bezeichnet die Empfindlichkeit der Augen gegenüber Licht. Zu Lichtscheu (Photophobie) kann es im Zusammenhang mit verschiedenen Krankheiten kommen. Die Ursachen für diese Lichtempfindlichkeit sind hauptsächlich Augenerkrankungen, neurologische Erkrankungen, Meningitis und Subarachnoidalblutungen.

Symptome der Lichtscheu

Je nachdem, wodurch Lichtscheu ausgelöst wird, können sich die Symptome geringfügig unterscheiden. So verursacht eine Entzündung der Hornhaut oder der Iris mehr oder weniger starke Störungen und Augenschmerzen, vereinzelt auch erhöhte Laktrimation (Bildung von Tränenflüssigkeit). Photophobie, die durch Bewußtseinsstörungen verursacht wird, ist nicht mit Lakrimation verbunden. Kommt es im Zusammenhang mit einer Meningitis zu Lichtscheu, sind die Symptome heftiger, zu Augenschmerzen und Tränenbildung gesellen sich dann auch Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen.

Die homöopathische Behandlung von Photophobie

In der Homöopathie ist das am häufigsten verwendete Heilmittel bei Lichtscheu Belladonna. Dieses Mittel wird für Lichtscheu empfohlen, die durch Meningitis oder durch eine blosse Augenentzündung verursacht wird. Im Zusammenhang mit Mengingitis wird Belladonna verordnet, um die Symptome dieser Erkrankung zu behandeln. In Verbindung mit einer Augenentzündung wird das Mittel verabreicht, um der Lichtscheu wie den Begleiterscheinungen entgegenzuwirken, darunter geschwollene Augen und erweiterte Pupillen. Bei Bindehautentzündung im entzündlichen Stadium hilft Belladonna C5 (5 Globuli, jede Stunde). Bei einem Gerstenkorn werden alle zwei Stunden 5 Globuli des gleichen Mittels genommen, um die Bildung von Eiter zu verhindern.

Bei Bindehautentzündung können noch andere homöopathische Mittel helfen. Um starke Lichtscheu durch Wind zu entlasten, ist es ratsam, eine Dosis bzw. 5 Globuli Aconitum C15 zu nehmen. Apis mellifica C9 wird für die Behandlung von schmerzender Lichtscheu mit Ödembildung empfohlen, die ideale Dosis beträgt 5 Globuli pro Stunde. Euphrasia C5 ist bei juckenden und tränenden Augen ideal und Silicea C4 hilft bei Photophobie durch Luftzug. In beiden Fällen beträgt die Dosis je 5 Globuli. Die Mittel sollten zu jeder vollen Stunde genommen werden, und zwar bis die Symptome verschwinden.

Wann im Falle einer Photophobie den Arzt konsultieren?

Um Augenschmerzen aufgrund von Licht zu entlasten, ist entsprechende Sorgfalt erforderlich, so daß ärztliche Beratung nötig sein kann. Eine Person, die anfällig ist für Augenprobleme, die Kontaktlinsen trägt oder anderweitig optische Beschwerden im Zusammenhang mit Licht erfährt, sollte den Arzt konsultieren. Wenn die Beschwerden plötzlich auftreten oder trotz homöopathischer Behandlung seit mehreren Tage bestehen, ist ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diabetiker werden ermutigt, regelmäßig einen Augenarzt konsultieren und ihren Arzt aufzusuchen, wenn sie Augenschmerzen oder Augenbeschwerden verspüren oder einen Verlust der Sehkraft bemerken. Alle Fälle von Photophobie mit Kopfschmerzen und Symptomen einer Meningitis wie Fieber und Übelkeit erfordern eine ärztliche Konsultation.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Lichtscheu”

Assoziierte Einzelmittel

  • Belladonna

Anwendungsgebiete

  • Bindehautentzündung, Konjunktivitis
  • Erkrankungen des Auges
 

Gut zu wissen: Dank ihrer sanften Wirkungsweise kann die Homöopathie bei Lichtscheu helfen, ohne den Organismus anzugreifen. Die Symptome werden schnell besser, der Patient wird sich durch homöopathische Mittel rasch von seinen Kopfschmerzen und Augenschmerzen befreit sehen.

 

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.