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Hyperhidrose

Homöopathische Hilfe bei Hyperhidrose

Übermäßiges Schwitzen, in der Sprache der Mediziner Hyperhidrose, ist ein häufiges Beschwerdebild. Die Betroffenen fühlen sich oftmals gehemmt und manchmal gerät sogar ihr ganzes Leben durcheinander, so schwer ist es für sie, mit ihrem Leiden zu leben. Manche Betroffenen verstecken sich und gehen überhaupt nicht mehr unter Menschen. Zum Glück bietet die Homöopathie eine ganze Serie von Arzneimitteln an, die dem Patienten helfen, ihr Leiden zu behandeln und möglicherweise definitiv loszuwerden.

Was ist Hyperhidrose?

Schweiß wird durch die unter der Haut liegenden Schweißdrüsen produziert. Der Begriff Hyperhidrose ist aus dem Griechischen entlehnt: ‘Hyper’ bedeutet Exzeß und ‘hidros’ Schweiß. Somit bezeichnet Hyperhidrose eine übermäßige Schweißproduktion durch den Organismus, um die Temperatur des Körpers zu regulieren. Schwitzen hauptsächlich unter den Achseln, an den Innenflächen der Hände, an den Fußsohlen oder im Gesicht wird als lokalisierte Hyperhidrose bezeichnet. Auf den ganzen Körper ausgedehnt, wird sie generalisiert genannt. Die Ursachen der Erkrankung sind vielfältig. Man kann Fettleibigkeit und die Einnahme bestimmter Arzneimittel anführen, ebenso spielen aber Hormone und Krankheiten eine bestimmte Rolle in der Entstehung einer Hyperhidrose. Am ehesten aber sind emotionelle Faktoren wie Streß und Erregbarkeit der Auslöser von abnormem Schwitzen.

Hyperhidrose – Symptome

Das Hauptsymptom der Hyperhidrose ist übermäßiges Schwitzen, unter den Achseln, an den Handinnenflächen, an den Fußsohlen und im Gesicht. Seltener betrifft sie den ganzen Körper und wird derart heftig, daß sie die ganze Kleidung durchnäßt. Zu den Symptomen kommt es vor allem im Zusammenhang mit körperlicher Belastung, an besonders heißen Tagen oder auch infolge heftiger Aufregung.

Homöopathische Hilfe ist möglich

Die homöopathische Behandlung ist auf jeden Einzelfall zugeschnitten. Möglich ist die gezielte Behandlung der auftretenden Symptome wie eine Konstitutionsbehandlung. Die Dosierung liegt zumeist bei drei Globuli täglich. Homöopathische Heilmittel gibt es in Apotheken ober aber direkt bei einem Heilpraktiker oder Homöopathen.

Für eine symptomatische Behandlung schlechten Körpergeruchs unter den Achseln sollte an Sepia C9 gedacht werden. Silicea C9 läßt Fußgeruch verschwinden, Körpergeruch allgemein kann durch Thuja C9 unterbunden werden. Feuchter Schweiß wird mit Chamomilla C9 behandelt.

Für Hyperhidrose, die durch Adipositas und Fettleibigkeit ausgelöst wird, ist Calcium carbonicum C9 ideal. Heftiges Schwitzen vor allem nach körperlicher Belastung oder Übermüdung wird am häufigsten mit China officinalis C9 behandelt. Mercurius solubilis C9 hilft dem stark schwitzenden und fiebrigen Patienten. Um angstbezogene Hyperhidrose zu erleichtern, wird Opium C9 verschrieben, wenn das Leiden vielmehr auf starke Aufregung zurückzuführen ist, gilt Sepia C9 als am wirksamsten. Bei Hyperhidrose, die immer wieder morgens nach dem Aufstehen auftritt, wird Sambuscus C9 von großer Hilfe sein.

Tritt Hyperhidrose während der Menstruationsblutung auf, wird Veratrum album C9 die Patientin erleichtern. Ist sie dagegen unbestimmten Ursprungs oder tritt sie in den Wechseljahren auf, dämpft Pilocarpus jaborandi C9 die Symptome.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Hyperhidrose ist ein chronisches Krankheitsbild. Die Entscheidung, sich an den Arzt zu wenden, liegt allein bei dem Betroffenen, wenn er glaubt, daß seine Schwitzprobleme wirklich lästig werden. Meistens wird der Gang zu einem Arzt erst bei Mißerfolg aller anderen Behandlungsformen (Homöopathie, natürliche Methode usw.) erwogen. Bei Hyperhidrose, die vor allem nachts zutage tritt oder die in Verbindung mit starkem Gewichtsverlust steht, sollte man sich nicht scheuen, einen Arzt um Rat zu fragen.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Hyperhidrose”

Assoziierte Einzelmittel

  • China officinalis
  • Jaborandi
  • Silicea
  • Thuja occidentalis

Gut zu wissen: Die Homöopathie bietet effiziente Möglichkeiten zur Behandlung der Hyperhidrose. Wenn die Ursachen der Erkrankung bekannt sind, dann ist es möglich, mithilfe der Homöopathie eine effektive Behandlung durchzuführen, die dem Patienten auf Dauer signifikant Erleichterung verschafft.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.