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Thrombose

Homöopathische Hilfe bei Thrombose

Unter einer Thrombose versteht man eine Gefäßerkrankung, bei der sich in einem Gefäß ein Blutgerinnsel, ein sogenannter Thrombus, bildet. Thrombosen können sich grundsätzlich in jedem Gefäß bilden, sie sind unbedingt ärztlich zu versorgen, da sie zu gefährlichen Komplikationen führen können. Zu den häufigsten Thrombosen gehört die Venenthrombose (Phlebothrombose) in den Beinvenen. Der Patient klagt dabei oft über ein diffuses Schweregefühl und plötzliches Wärmeempfinden im Bein. Es kommt zu lokalen Schwellungen im Bereich der Gefäßeinengung und manchmal auch Schmerzen. Ein sichtbares Zeichen ist die rötlich-blaue Verfärbung der Haut. In der weiteren Folge empfindet der Patient unter Umständen Ameisenkribbeln im betroffenen Bein. In der Thrombose-Behandlung gibt es viele Arzneimittel, die vor allem entzündungshemmend wirken. Die Homöopathie mit ihren besonders sanft greifenden Heilmitteln ist eine erstklassige Behandlungsalternative, sie wirkt vorbeugend und unterstützt die Heilung. Tatsächlich gibt es zahlreiche homöopathische Mittel, um durch eine Thrombose ausgelöste Entzündungen zum Abklingen zu bringen und mit einer solchen Gefäßverstopfung in Verbindung stehende Schmerzen zu lindern.

Symptome

Womöglich wird der Thrombosepatient unterhalb der Zone, in welcher sich das verstopfte Gefäß befindet, Schmerzen empfinden. In manchen Fällen ist die betroffene Körperregion zusätzlich rötlich-blau verfärbt. Auch Anzeichen einer Entzündung sind möglich, dann fühlt sich die Haut warm an und ist vielleicht geschwollen. Bei einer Venenentzündung der unteren Extremitäten wird der Patient dem behandelnden Arzt von Schwere in den Beinen und Ameisenkribbeln berichten. Eine Thrombose ist nicht ungefährlich, sie führt somit bei den Patienten häufig zu Ängsten und innerer Unruhe.

Therapie

Schmerzen, die sich durch Wärme und Schweregefühl in den Beinen verschlimmern, werden durch die morgendliche und abendliche Einnahme von je 5 Globuli Pulsatilla pratensis und Hamamelis C3 bis C6 besser. Bei Schwere- oder Spannungsgefühl in den Beinen, das durch längeres Stehen oder Wärme zunimmt, kann der Patient dreimal täglich 3 Globuli Aesculus hippocastanum C3 bis C6 in Assoziation mit Sulfur nehmen, um sich Erleichterung zu verschaffen.

Entzündungen entgegenwirken

Um die Blauverfärbung der Haut (Zyanose) zu behandeln, dreimal täglich 3 Globuli Vipera redi C4 bis C5 nehmen. Wenn die betroffene Zone besonders berührungsempfindlich ist, der Patient bei Reibung oder Druck das Gefühl hat, er habe sich das Bein geprellt, ist der tägliche Griff zu Arnica montana hilfreich (vier- bis sechsmal täglich 3 Globuli).

Was bei Ruhelosigkeit hilft

Thrombosepatienten sind häufig ruhelos. Sie verspüren unangenehmes Ziehen in dem betroffenen Körperglied. Nur durch Bewegung oder Massieren verbessern sich die Beschwerden. Bei einer Beinvenenthrombose kann eine Behandlung mit Zincum metallicum C4 oder C5 Besserung bringen.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Es wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, wenn es im Zusammenhang mit venöser Insuffizienz, bestehender Adipositas oder später Schwangerschaft zu plötzlichen Schmerzen in der Wade kommt. Kurzatmigkeit, Brustschmerzen oder plötzliche Bewußtlosigkeit mit Störungen der Gehirnfunktion sind Notfallsituationen. Umgehend den Notarzt verständigen oder sich ins nächstliegende Krankenhaus begeben.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Thrombose”

Assoziierte Einzelmittel

  • Bothrops lanceolatus

Gut zu wissen: Eine Thrombose kann in jedem Alter auftreten, von ihr können Männer wie Frauen gleichermaßen betroffen sein. Wenn sie frühzeitig festgestellt wird, können homöopathische Heilmittel wie Arnica montana oder Apis mellifica dem Patienten helfen und die mit der Erkrankung einhergehenden Beschwerden lindern.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.