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Erkältung, Schnupfen

Erkältung homöopathisch behandeln

Schnupfen oder Rhinitis deutet fast immer auf eine Erkältungskrankheit oder eine allergische Reaktion hin. Im Kontakt mit Staub oder Kälte entwickeln manche Personen in der Tat Reaktionen, die sich dann in Form einer Erkältung manifestieren. Bei dem Erwachsenen ist diese auch Schnupfen genannte Krankheit harmlos. Bei Säuglingen und Babys hingegen erhöht eine chronische Entzündung mit anhaltender Obstruktion der Nase die Sterblichkeitsrate.

Schnupfen – Typische Symptome

Ein Schnupfen ist eigentlich nichts anderes als eine stärkere Erkältung. Typisch für eine solche Erkältungskrankheit sind eine ständig laufende, aber verstopfte Nase, häufiges Niesen und Neuralgien im Bereich der Stirn- und Nasennebenhöhlen. Man spricht daher auch von Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenkatarrh, Heuschnupfen – verschiedene Formen ein und derselben Pathologie. Bei akutem Schnupfen zeigt der Patient verschiedene charakteristische Symptome, Husten, Kopfschmerzen und heftige Absonderung von Schleim aus der Nase. Das Riechorgan ist verstopft oder läuft, es kribbelt und juckt in der Nase, der Patient muss häufig Niesen. Sichtbare Anzeichen für die Erkrankung sind ferner ein allgemeiner Schwächezustand, starke Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

„Trockener“ Schnupfen ohne Ausfluß

Um die Folgen eines Schnupfens für den Organismus zu vermindern, wird den Betroffenen oft empfohlen, Zucker, Milchprodukte und frische Früchte vorübergehend aus ihrem Speiseplan zu streichen. In der Homöopathie gibt es diverse Heilmittel zur Behandlung von Schnupfen, Heuschnupfen und Co. Zingiber officinale gilt generell als hilfreich bei Schnupfen, der mit einer trockenen, durch die Reizung verkrusteten Nase einhergeht.

Behandlung der stark laufenden und gereizten Nase

Apocynum cannabinum als Nasentropfen oder Globuli beruhigt die Schleimabsonderungen aus der Nase und wird ganz besonders in der Behandlung von Schnupfen beim Kleinkind und Säugling befürwortet. Drei Tage hintereinander alle 2 Stunden ein Löffel Apocynum sollte ausreichen, um die Nasenschleimhäute zum Abtrocknen zu bringen. Damit die Wirkung stimmt, sollte aber darauf geachtet werden, mit der Einnahme des Mittels so früh als möglich zu beginnen, d. h. mit dem Auftreten der ersten Symptome. Der Patient sollte im Warmen bleiben, bis die Beschwerden abgeklungen sind und die Infektion vorüber ist.

Behandlung von permanentem Niesen und Heuschnupfen

Niesen und eine verstopfte Nase sind besonders charakteristisch für die als Heuschnupfen bekannte Pollenallergie. Für diese Form der In diesem Fall schlägt die Homöopathie Sticta Pulmonaria C5 vor. Das Mittel hat sich bewährt bei Trockenheit der Kehle und akuter Nebenhöhlenentzündung.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Kinder, die an einem Schnupfen erkranken, sollten einem Kinderarzt vorgestellt werden, wenn es nicht gelingt, den kleinen Patienten mit homöopathischen Mitteln zu heilen. Wenn die Nase auf Dauer verstopft ist oder wenn die Nasensekrete Blutspuren zeigen, sollte man ebenfalls ohne Zögern einen Arzt aufsuchen.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Schnupfen”

Assoziierte Einzelmittel

Indikationen

 

Gut zu wissen: Die Homöopathie ist eine in der Behandlung von erkältungsbedingtem Schnupfen in der Regel gern angenommene Alternative zur klassischen Schulmedizin. Sie ist überaus wirksam und für die Betroffenen unkompliziert in der Anwendung. Die sanfte Medizinform Homöopathie ist übrigens bei Katzenhaltern überaus beliebt, da sich Katzenschnupfen überaus wirksam mit homöopathischen Mitteln behandeln läßt.

 


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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.