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Chronische Niereninsuffizienz

Chronische Niereninsuffizienz dank Homöopathie lindern

Chronische Niereninsuffizienz ist eine Krankheit, deren Entwicklung durch homöopathische Behandlung verzögert werden kann. Den Nieren kommen mehrere wichtige Rollen im Organismus zu. Sie regulieren den Flüssigkeits- und Mineralhaushalt in den Zellen, sie tragen dazu bei, daß die Hormone für die Produktion der roten Blutkörperchen gebildet werden und sie kontrollieren den arteriellen Blutdruck. Schließlich trennen sie das Blut und den Urin und sorgen für die Ausscheidung der flüssigen Abfälle.

Die Niere ist ein Organ, in der bei einem gesunden Menschen durch Filterung von Blut Urin produziert wird. Wenn die Nieren Mühe haben, diese Funktionen zu gewährleisten und es langsam und progressiv zu dieser Unfähigkeit gekommen ist, liegt eine chronische Niereninsuffizienz vor. Eine solche Funktionsstörung in der Arbeit der Nieren ist auf eine deutliche Abnahme von Nephronen (die harnproduzierende Untereinheit der Nieren) zurückzuführen, was die Zerstörung des Nierengewebes zur Folge hat.

Chronische Niereninsuffizienz – Symptome

Die Symptome sind zu Beginn der Erkrankung diskret und kaum sichtbar. Manchmal ist der Betroffene vielleicht bereits seit Jahren erkrankt, ohne daß er sich dessen bewußt ist. Die ersten Symptome sind starke Müdigkeit und dunkel gefärbter, trüber Urin. Manchmal kann der Urin mit Blut durchsetzt sein. Die abgelassenen Urinmengen sind in der Regel gering, dafür aber umso häufiger.

Komplikationen der Erkrankung sind Symptome wie Verwirrtheit, Krämpfe und Anfälligkeit für Infektionen. Die Knochen werden brüchig, es kommt zu Bluthochdruck und einer Deregulierung des Mineralhaushalts mit abnormer Zu- oder Abnahme der Mineralstoffe im Blut. Mit fortschreitender Krankheit können weitere Begleiterscheinungen bemerkt werden, darunter Störungen des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes, Anämie, Dehydrierung und Ödembildung.

Die Behandlung von chronischer Niereninsuffizienz

Chronische Niereninsuffizienz kann auf eine Entzündung der Nieren zurückzuführen sein oder auf Nephropathien (Nierenerkrankungen). Der Patient kann unter sklerotischer Nierenentzündung, Urämie oder Urikämie leiden. In diesem Fall ist Sulfur das richtige homöopathische Mittel. Sind die Symptome mit Magenerkrankungen, Angina und Oligurie verknüpft, ist es am besten, Peucedanum graveolens in die Behandlung einzubeziehen. Medizinische Versorgung ist zwingend erforderlich, um die Niereninsuffizienz zu behandeln, auf keinen Fall kann sie durch homöopathische Behandlung ersetzt werden. Dagegen tragen die Heilmittel der Homöopathie unzweifelhaft dazu bei, der Entwicklung der Pathologie Einhalt zu gebieten. Zu den passenden homöopathischen Arzneimitteln in der Behandlung von Niereninsuffizienz gehören Lycopodium clavatum, Kalium carbonicum und Ammonium carbonicum.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Da die Symptome erst Jahre nach dem Ausbruch der Krankheit auftreten, sollte man einen Arzt aufsuchen, sobald man Ungewöhnliches bemerkt, etwa Blutspuren im Urin, eine deutliche Veränderung der Urinmengen, Schmerzen in den Nieren und trüben Urin. Für Bluthochdruckpatienten und Diabetiker sollte ein Routinebesuch beim Arzt selbstverständlich sein, um die Krankheit rechtzeitig diagnostizieren zu können. Beide gehören zu den Risikogruppen, deren Zustand die Entwicklung dieser Pathologie begünstigt.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Chronische Niereninsuffizienz”

Assoziierte Einzelmittel

  • Ammonium carbonicum
  • Kalium carbonicum
  • Lycopodium clavatum

Gut zu wissen: Hunde, die älter sind als 8 Jahre, zeigen oft Symptome von chronischer Niereninsuffizienz. Ihnen kann homöopathisch sehr gut geholfen werden. Einzelgaben mit Thuja occidentalis C5 erweisen sich bei ihnen in der Regel als wirksam, um die Erkrankung zu bremsen.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.