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Chemosis

Die Chemosis homöopathisch behandeln

Die Chemose oder Chemosis ist eine entzündliche Folgeerscheinung des Kontakts mit Allergenen, also Allergien verursachenden Substanzen. Es handelt sich um ein Ödem im Bereich der Bindehaut, das in jedem Alter auftreten kann. Obwohl sie nicht ansteckend ist, ist die Chemosis dennoch ein Auslöser von Beschwerden für die Person, die darunter leidet.

Was ist eine Chemosis?

Der Begriff Chemosis bezeichnet ein ödemähnliche Schwellung der Bindehaut, die sich dadurch blasenartig abheben kann. Es handelt sich um ein Augenleiden, das auf eine akute allergische Konjunktivitis oder auf eine Verbrennung des Bindegewebes zurückzuführen ist. Die Chemosis ist eine chronische und bei Kontakt mit dem Allergen immer wiederkehrende Pathologie.

Chemosis – Symptome

Aufgrund des Kontaktes mit einem Allergen manifestiert sich die Chemosis durch eine Schwellung der Bindehaut (Konjunktiva). Die Chemosis erscheint dabei als ein Wulst zwischen den Augenlidern und kann von Jucken begleitet werden. In bestimmten Fällen wird eine Zunahme des Volumens der Augenlider beim Patienten bemerkt. Die Entstehung der Erkrankung geht mit intensiver Tränenproduktion einher, so daß es zu Sehstörungen kommen kann. Weitere Symptome sind stark gerötete und geschwollene Augen.

Empfohlene homöopathische Behandlung

In bestimmten Fällen reizt der Tränenfluß hauptsächlich das untere Augenlid und wird von leichter Röte begleitet. Die übliche homöopathische Behandlung ist Euphrasia C5. Auch Euphrasia-Augentropfen sind wirksam, um die Chemosis zu behandeln. In der Chemosis-Behandlung wird zumeist das Heilmittel Apis mellifica C5 bis C9 verordnet. Wenn der Patient ein besonders großes Bindehautödem an den Augenlidern zeigt und unter heftigem Tränenfluß leidet, ist Kalium jodatum die empfohlene Behandlung. Bei starkem Tränenfluß, aber nicht reizenden Tränen kann der Patient Allium cepa C5 nehmen.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Die Arztbesuch ist unentbehrlich, wenn die Chemosis trotz Einnahme homöopathischer Heilmittel weiterhin besteht. Falls sich das Auge verhärtet und zu schmerzen beginnt oder auch, wenn die Sehleistung deutlich zurückgeht, muß sich der Patient zum Arzt begeben. Bei Übelkeit und Erbrechen oder wenn sich um die Entzündung herum ein rötlicher Rand zeigt, sollte der Patient ebenfalls einen Mediziner aufsuchen. Für Personen, die unter Krankheiten wie Diabetes mellitus, Rheuma oder Multipler Sklerose leiden, ist es unabdingbar, vor jedem selbst entschiedenen Griff zu Medikamenten ärztlichen Rat einzuholen. Auch bei Schwangerschaft wird von medizinischer Eigenbehandlung abgeraten.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Chemosis”

Assoziierte Einzelmittel

  • Apis mellifica

Gut zu wissen: Es gibt verschiedene homöopathische Salben und Augentropfen, die sich sehr gut für die Behandlung des Bindehautödems eignen. Der Patient kann seinen Augen zum Beispiel mit Calendula D3 oder Euphrasia D3 Erleichterung verschaffen.

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.