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BCG-Erkrankung

BCGitis homöopathisch behandeln

Die BCGitis oder BCG-Erkrankung ist eine seltene, durch eine Impfung oder Immuntherapie mit BCG (Bacillus Calmette-Guérin) ausgelöste, zumeist gutartige Erkrankung ähnlich der Tuberkulose. Der Impfstoff kann zu verschiedenen Nebenwirkungen führen, meistens kommt es aber zu lokalen entzündlichen Hautreaktionen. Die BCGitis tritt hauptsächlich bei Kindern auf, die im Laufe der sechs ersten Lebensmonate geimpft wurden. Bestimmte Faktoren, darunter eine Überdosierung des Impfstoffs oder eine Schädigung der Muskulatur bei der Injektion, können die Erkrankung begünstigen. In der Regel verläuft die Pathologie gutartig, sie kann aber vor allem für  immunsupprimierte jüngere Patienten auch lebensbedrohend sein. Gefürchtet in diesem Zusammenhang sind insbesondere systemische oder organübergreifende Infektionen.

BCGitis und ihre Symptome

Die BCGitis oder BCG-Erkrankung geht mit verschiedenen Symptomen einher, die aufgrund der Vorgeschichte des Patienten und anderen, mit der Injektion zusammenhängenden Faktoren unterschiedlich sein können. Zu den Hauptsymptomen gehören eine örtliche Entzündung der Haut sowie die Entstehung von Papeln oder Erythemen. Es kann zu Geschwürbildung um die Injektionsstelle kommen. In der Abheilungsphase erscheinen die entstandenen Narben wegen der verursachten Schwellungen oft als unästhetisch. Bei manchen Personen schwellen nach der BCG-Impfung die Lymphknoten unter der Achsel an, es kann zu Eiterbildung kommen.

Empfohlene homöopathische Heilmittel

Silicea ist ein stark wirksames homöopathisches Heilmittel bei nässenden und eiternden Dermatosen und gehört somit zu den bei BCGitis angezeigten Arzneien. Für optimale therapeutische Wirksamkeit sollten drei Monate hindurch zwei- bis dreimal täglich 5 Globuli Silicea C15 genommen werden. Arnica montana ist ein Homöopathikum für die Behandlung der BCG-Erkrankung insbesondere bei Kindern. Ideale Potenzstufen sind C5 oder C9, man kann aber auch mit Arnica-Salben arbeiten, um den entzündeten Hautarealen Linderung  zu verschaffen. Alternativ zu Arnica kann Sulfuricum acidum bei BCGitis helfen, die möglichen Hauteiterungen im Rahmen zu halten. Belladonna C5 und Pyrogenium C9 schließlich stehen ebenfalls auf der Liste der beliebten homöopathischen Heilmittel bei BCGitis.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Mit Auftreten der ersten Symptome sollte bei BCGitis ein Arzt zu Rate gezogen werden, um so schnell wie möglich eine korrekte Therapie beginnen zu können. Man muß wissen, daß die BCG-Erkrankung beim Kind Fieber auslösen kann. Insofern erscheint eine möglichst rasche korrekte medizinische Versorgung wichtig. Bei Komplikationen und Verschlimmerung der Erkrankung ist es sinnvoll, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Insbesondere Geschwüre, die nicht abheilen oder mit Eiter gefüllt sind, sollten durch einen Mediziner in Augenschein genommen werden.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “BCG-Erkrankung”

 Assoziierte Einzelmittel

  • Silicea
 

Gut zu wissen: Silicea C15 – regelmäßig genommen – hilft, nach BCG-Inokulation die Bildung von Eiter zu bremsen.

 

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.