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Gedächtnisschwäche

Seine Gedächtnisleistung durch Homöopathie verbessern

Das Gedächtnis entspricht der Fähigkeit, sich durch Speicherung von Informationen im Gehirn an bestimmte Elemente zu erinnern. Mit zunehmendem Alter und auftretenden Krankheiten läßt das Gedächtnis immer mehr nach, es kommt zu Gedächtnisproblemen, Konzentrationsschwäche, Vergeßlichkeit und anderen mehr oder weniger häufigen Gedächtnisstörungen.

Was ist Amnesie?

Amnesie bezeichnet einen plötzlichen Ausfall des Gedächtnisses. Erinnerungen sind plötzlich wie weggeblasen. Nachlassende Gedächtnisleistung ist eine pathologische Störung, die hauptsächlich das Gehirn betrifft. Mehrere Faktoren können die Ursache sein, insbesondere das Alter spielt eine Rolle. Mehr als 70 % der über 70-Jährigen sind von Gedächtnisverlust, Vergeßlichkeit und anderen Gedächtnisstörungen betroffen. Bei jüngeren Menschen kann es durch chronische Alkoholabhängigkeit, Epilepsie oder häufige Ohnmachten zu einer Beeinträchtigung des Gedächtnisses kommen. Auch die Einnahme bestimmter Arzneimittel wie trizyklische Antidepressiva, Benzodiazepine oder Neuroleptika können Gedächtnisstörungen verursachen.

Gedächtnisschwäche – Symptome

Gedächtnisprobleme können als ungefährlich angesehen werden, wenn der Betroffene ab und dann Kleinigkeiten vergißt, etwa seine Schlüssel oder eine Verabredung, oder auch, wenn er manchmal in einem Gespräch ein bestimmtes Wort nicht findet. Bei Alkoholikern kann die Amnesie anterograd sein. Die Symptome dieser Störung sind das Vergessen von Dingen der jüngsten Vergangenheit, während alte Erinnerungen im Gedächtnis bleiben. Die Gedächtnisstörung kann auch retrograd sein, in diesem Fall vergißt der Betroffene Erinnerungen der Vergangenheit. Eine besondere Form des Gedächtnisausfalls ist die sogenannte Amnesia lacunaris bei Patienten, die unter Epilepsiekrisen oder wiederholten Ohnmachtsanfällen leiden. Bei ihnen bemerkt man häufig inselförmig erhaltene Gedächtnisspuren, d. h. ihre Erinnerungen sind vage und bruchstückhaft.

Gedächtnisausfall entgegenwirken

Um die Gedächtnisleistung zu verbessern, arbeiten Homöopathen mit natürlichen Produkten auf mineralischer Basis, darunter Phosphorsäure, Zink oder Kalium. Menschen, die unter Gedächtnisstörungen leiden, ob alt oder jung, wird gerne Phosphoricum acidum C9 verordnet. Das Mittel ist morgens, mittags und abends zu je 3 Globuli zu nehmen. Wer sein Gedächtnis trainieren möchte, weil die Gedächtnisleistung nachläßt, weil er Informationen nurmehr langsam assimilieren kann oder unter wiederkehrenden Ohnmachtsanfällen mit Zittern der unteren Körperglieder leidet, kann zweimal am Tag zu jeweils drei Globuli Zincum metallicum C7 oder C9 greifen. Um das Gedächtnis von Patienten zu verbessern, die Schwierigkeiten haben, sich an Orte oder Straßennamen zu erinnern, gilt Barium carbonicum als ideal (3 Globuli, dreimal täglich). Psychische Überforderung und ständige Müdigkeit können zu einem Rückgang der Gedächtnisleistung führen, hierzu paßt Kalium phosphoricum C7, in zwei täglichen Einnahmen zu je drei Globuli.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Ärztliche Hilfe ist unentbehrlich, wenn die Störung tiefgreifend ist. In einem solchen Fall ist eine beginnende Alzheimer-Erkrankung in der Tat nicht auszuschließen. Die Anzeichen dieser Störung sind zahlreich: sich nicht an die Vornamen seiner Angehörigen erinnern, immer wieder die gleichen Fragen stellen oder bereits nach zwei Minuten vergessen zu haben, was gerade eben gesagt wurde.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Gedächtnisschwäche”

Assoziierte Einzelmittel

  • Anacardium orientale
  • Kalium bromatum
  • Plumbum metallicum
  • Selenium metallicum
  • Silicea
  • Zincum metallicum

Indikationen

  • Asthenie, Schwäche, Kraftlosigkeit
  • Überanstrengung

Gut zu wissen: Patienten, die inmitten einer Unterhaltung plötzlich wirr erscheinen, können ihr Gedächtnis stärken, indem sie dreimal täglich zu Lycopodium C9 (je 3 Globuli) greifen.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.