Retrouvez-nous
Homéopathie Facebook Homéopathie Twitter
Werbung

Alkoholsucht

Alkoholsucht homöopathisch behandeln

Alkoholsucht, Alkoholismus, Äthylismus, Trunksucht, Dipsomanie… Sie alle bezeichnen ein und dieselbe Krankheit – durch die Abhängigkeit von Alkohol ausgelöste anhaltende Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen. Für die Behandlung dieser Krankheit gibt es homöopathische Heilmittel.

Alkoholsucht – Symptome und Komplikationen

Die Alkoholkrankheit bezeichnet eine Gewöhnung des Organismus’ an Ethanol, d. h. Alkohol derart, daß sich eine physische und psychische Abhängigkeit einstellt. Der Blick des alkoholkranken Menschen ist glasig und leer, der Betroffene ist unruhig, seine Stimmung verändert sich dauerhaft und er zeigt auffällige Verhaltensweisen. Dem Zentralnervensystem (ZNS) kommt eine wesentliche Rolle bei der Ausbildung des Abhängigkeitssyndroms zu, denn es wird auf Dauer in Mitleidenschaft gezogen und in seiner Funktion beeinträchtigt. Während eines Alkoholrauschs kann es passieren, daß der Betroffene erbricht oder unkontrolliert uriniert und sich später gar nicht mehr daran erinnert. Dem Süchtigen kann plötzlich schwindlig werden. Kopfschmerzen, die stundenlang anhalten können, sind direkt nach dem Aufstehen oder nach einem Rausch häufig. Der exzessive Konsum von Alkohol kann für den Betroffenen tödlich enden: Erbrochenes kann falsch eingeatmet werden und in die Lunge gelangen, wodurch die Gefahr des Erstickens besteht. Verantwortlich dafür sind Funktionsstörungen der für die Regulierung des Schluckreizes zuständigen Bereiche des Zentralnervensystems. In manchen Fällen kann der getrunkene Alkohol die Atmung beeinträchtigen, so daß es zu Aussetzern kommen kann.

Behandlung der Alkoholsucht durch Homöopathie

Bei exzessivem Alkoholkonsum mit einem Zustand der Schläfrigkeit ohne Komplikationen greift man zu Nux vomica. Gelegenheitstrinkern ist mit Lachesis mutus geholfen. Bei ausgeprägten Komplikationen lautet die Dosierungsempfehlung auf zweimal täglich 5 Globuli, und zwar in der Potenz C5. Sepia wird vor allem Betroffenen empfohlen, die wegen der Vergrößerung ihrer Leber nicht auf der rechten Seite schlafen können. Patienten, die auf der linken Seite liegend gewisse Erleichterung verspüren, nehmen Natrium sulfuricum. Besonders hilfreich ist das Mittel, wenn es kurz nach dem Frühstück zu Durchfall kommt. Eine schwere Zunge, die einen Belag von gelblicher Färbung zeigt, und intensive Speichelproduktion werden mit Mercurius solubilis behandelt.

Wann einen Arzt aufsuchen?

Bei Schläfrigkeit muß ein Arzt aufgesucht werden. Auffälliges und aggressives Verhalten sowie eine gestörte Motorik bedürfen medizinischer Untersuchung. Nur der Arzt kann eine angemessene Therapie einleiten.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Alkoholsucht”

Assoziierte Einzelmittel

Indikationen

  • Zirrhose, Leberzirrhose
  • Abhängigkeitssyndrom

 

Tipp: Im Zusammenhang mit der Alkoholtherapie ist es absolut unerläßlich, orale Medikamente mit Wasser anstatt Alkohol einzunehmen.

 

VN:F [1.9.11_1134]
Bewertung: 3.0 ( 108 Stimmen)
Alkoholsucht, 3.0 out of 5 based on 108 ratings

Eine Antwort abgeben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Pflichtfelder sind mit * markiert.

*

Sie können folgende HTML-Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Pollenfluganzeige
Pollenflugkalender
Werbung
Aktuelle Kommentare
Copyright © 2011 - 2014 Homöopathie - Alle Rechte vorbehalten | Linkpartner | Impressum - Kontakt
Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.