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Vipera redi

Venenleiden mit Vipera redi behandeln

Das homöopathische Arzneimittel Vipera redi hilft hervorragend im medizinischen Teilgebiet Phlebologie, das sich mit der Behandlung von Venenleiden befaßt. Dieses Schlangenmittel hat sich bei Venenentzündungen bewährt, Entzündungen der oberflächlichen Venen, auch unter der Bezeichnung Phlebitis bekannt. Ursächlich verantwortlich für Venenentzündungen sind schlechte Blutzirkulation und erschwerter Blutfluß, wenn sich z. B. durch Bettlägerigkeit oder zu langes Sitzen das Blut in den Venen staut. Es gibt noch weitere Faktoren, die eine Phlebitis auslösen können, darunter traumatische Verletzungen, chirurgische Eingriffe oder auch bestimmte Krankheiten wie etwa Krebs. Auch bestimmte Medikamente können Venenentzündungen begünstigen, darunter Chemotherapeutika oder die Antibabypille.

Vipera redi – Kurzbeschreibung

Vipera redi ist ein homöopathisches Schlangenmittel. Es wird aus der in Europa beheimateten Aspisviper (Vipera aspis) gewonnen. In Deutschland erstreckt sich das Verbreitungsgebiet dieser bis zu 90 cm großen Giftschlange insbesondere auf den Schwarzwald. Man kann die Aspisviper leicht an ihrem dreieckigen Kopf mit zwei schwarzen Streifen in V-Form erkennen. In den meisten Fällen ist die Aspisviper rötlich-braun, über die gesamte Länge des Tieres zieht sich ein schwarzer Zickzackstreifen. Die Grundsubstanz für das Homöopathikum Vipera redi wird aus dem Gift der Europäischen Viper gewonnen. Wie die meisten homöopathischen Arzneimittel wird Vipera redi in Form von Streukügelchen (Globuli) im Handel angeboten, die man einfach unter die Zunge legt und dort langsam schmelzen läßt.

Indikationen bei Venenleiden

Vipera redi ist in der Behandlung von oberflächlichen Erkrankungen der Venen, Krampfadern und allgemein Venenerkrankungen mit Venenschwäche durch gestörten Blutfluß angezeigt. Dieses Homöopathikum behandelt die oberflächliche Venenentzündung, auch Periphlebitis genannt. Venenerkrankungen bestehen oft aus venösen oder perivenösen Entzündungen, die akut oder chronisch verlaufen können. Solche Entzündungen führen zu Schmerzen und unter Umständen zur Bildung von Blutgerinnseln in den Venen (Thrombose). Die oberflächliche Venenentzündung erkennt man an bläulich gefärbten Strängen dicht unter der Haut. Eine solche Entzündung ist schmerzhaft, in der Regel aber ungefährlich. Die Symptome werden frühmorgens direkt nach dem Aufstehen, nach längerem Stehen oder Sitzen als besonders unangenehm empfunden. Erleichterung bringt dagegen ein Hochlagern der Beine.

Dosierungsempfehlungen

In der Behandlung von oberflächlichen Venenentzündungen gilt Vipera redi C9 als ideal. Viermal täglich drei Globuli sollen helfen. Vipera redi C5 gegen schmerzende Venen einsetzen (zwei- oder dreimal täglich drei Globuli). Krampfadern, die sich durch netzartige, bläuliche Verfärbungen unter der Hautoberfläche an den Beinen in winzigen Besenreisern oder dicken Varizen bemerkbar machen, sind besonders anfällig für Venenentzündungen. Schmerzerleichterung kann Vipera redi C5 in Verbindung mit Arnica montana C9 bringen, wenn von beiden Mitteln zweimal täglich 5 Globuli genommen werden. Bei manchen Patienten gehen die Symptome einer Venenentzündung schubweise mit Hämorrhoiden einher. In diesem Fall zusätzlich zu der Einnahme von Vipera redi dreimal täglich 5 Globuli Aesculus hippocastanum C5 nehmen.

Einzelmittel und Indikationen – “Vipera redi”

Assoziierte Einzelmittel

Indikationen

  • Phlebitis, Venenentzündung

Gut zu wissen: “Schwere Beine” können die Ursache von Venenentzündungen sein. Es kommt zu Schwellungen im Bereich der Läsionen, zu einer Ausdehnung der Venen, die Haut verfärbt sich im weiteren Krankheitsverlauf bläulich. Vipera redi C4 oder C5 kann präventiv eingesetzt werden und so Venenleiden verhindern helfen.

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Bewertung: 3.8 ( 14 Stimmen)
Vipera redi, 3.8 out of 5 based on 14 ratings

1 Beitrag zu “Vipera redi

  1. Hallo! Ich nehme seit drei wochen vipera redi und arnica montana ein.Wie lange soll die einnahme von vipera redi kombiniert mit arnica montana dauern? Danke

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.