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Tarentula hispanica

Auffälligkeiten des Verhaltens mit Tarentula hispanica behandeln

Tarentula hispanica ist ein homöopathisches Arzneimittel aus dem Reich der Tiere. Es wird aus der spanischen Tarantel Lycosa fasciiventris gewonnen, die zur Familie der Wolfsspinnen (Lycosidae) gehört. In der Homöopathie ist die homöopathische Arznei Tarentula hispanica auch unter dem Kürzel tarent. bekannt. Der spanischen Tarantel kann man im ganzen Mittelmeerbecken begegnen, selbst wenn sie ursprünglich aus Spanien und Italien stammt. Sie wird ungefähr 4 bis 7 cm gross und gehört damit zu den grössten Vertretern unter den Wolfsspinnen. Ihr gelber Bauch ist von einem breiten, schwarzen Streifen durchzogen, Hinterleib und Beine sind dunkler oder heller gestreift und gelblich bis rötlich. Um sich zu verteidigen, injiziert die Wolfsspinne ihrem Opfer Gift über sogenannte Chelizeren, hakenähnliche dolchartige Beißwerkzeuge mit Giftdrüsen. Für die Zubereitung des homöopathischen Heilmittels wird die ganze Spinne getrocknet und zu Pulver vermahlen. Dieses wird zwei bis drei Wochen in 90%igen Alkohol eingelegt und ergibt so die Urtinktur für das spätere Homöopathikum Tarentula hispanica.

Verhaltensauffälligkeiten

Tarentula hispanica wird bei manisch-depressiven Zuständen, extremer Angst, Halluzinationen und Wahnvorstellungen verschrieben. Zu Tarentula hispanica sollte greifen, wer bei dem bloßen Anblick von Insekten oder gefährlichen Reptilien nervös oder sogar hysterisch wird, wer sich von Geistern oder Monsten verfolgt sieht. Dieses Heilmittel ist Konstitutionsmittel für depressive Menschen und hilft, wenn die Stimmung zwischen extremer Traurigkeit oder Weinkrisen und überschwenglich-heiterer Stimmung schwankt. Tarentula hispanica erleichtert Patienten, die zu Nervenkrisen und zu häufigen Wutausbrüchen neigen.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Tarentula hispanica”

Assoziierte Einzelmittel

  • Actaea racemosa
  • Ambra grisea
  • China officinalis, China rubra
  • Cina, Artemisia cina
  • Hyoscyamus niger
  • Kalium bromatum
  • Kalium phosphoricum
  • Lachesis mutus
  • Medorrhinum
  • Mercurius solubilis
  • Natrium muriaticum
  • Natrium muriaticum
  • Opium
  • Passiflora incarnata
  • Silicea
  • Stramonium
  • Stramonium
  • Valeriana officinalis
  • Zincum metallicum

Indikationen

  • Psychomotorische Erregung
  • Schlaflosigkeit
  • Nächtliche Panik

Gut zu wissen: Mit Tarentula hispanica lassen sich Verhaltensauffälligkeiten behandeln, aber auch Komplikationen wie typhusartiges Fieber vermeiden, wenn das Mittel rechtzeitig zum Einsatz gelangt.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.