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Parathyreoidinum

Osteoporose? Prävention und Behandlung mit Parathormon

Parathyreoidinum (auch: Parathyroidinum) ist ein homöopathisches Mittel, das aus Parathyroidhormon zubereitet wird, auch als Parathormon oder PTH bekannt. Dieses Hormon ist ein Produkt der Nebenschilddrüsen (Glandula parathyreoidea) und spielt eine wesentliche Rolle in der Regulierung des Calcium-Stoffwechsels. Es ist bekannt, daß Kalzium ein wesentliches Element ist, um den Körper in Form zu halten. So ist dieses Mineral insbesondere der Garant für gesunde Nieren, Darm und Knochen. Funktionsstörungen der Schilddrüse können zu Kalziummangel führen, wodurch sich dann nachteilige Auswirkungen für die Entwicklung der Knochen ergeben.

Indikationen in der Rheumaheilkunde

Parathyreoidinum bzw. Parathormon ist ein wichtiges homöopathisches Heilmittel zur Behandlung von Osteoporose. Osteoporose ist eine Knochenerkrankung und durch fortschreitende Knochenbrüchigkeit gekennzeichnet. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf verursacht Osteoporose eine Prädisposition für Knochenbrüche. Diese Pathologie betrifft besonders ältere Menschen und Frauen in den Wechseljahren. In diesen Jahren geht die Produktionen von Östrogenen deutlich zurück, den weiblichen Hormonen, denen eine Schlüsselrolle für den Erhalt der Knochensubstanz zukommt. Daher spricht man auch von menopausaler Osteoporose. Geringste Mengen Parathormon genügen, damit Parathyreoidinum an der Regeneration der Knochen teilhat. Es erlaubt, den Calcium-Stoffwechsel des Patienten wiederherzustellen. Das Nebenschilddrüsenextrakt Parathormon führt dem Körper zusätzliche Mengen an Calcium zu und gewährleistet damit die Solidität der Knochen.

Parathyreoidinum – Empfohlene Dosierungen

Um den Calcium-Stoffwechsel des Patienten zu regulieren bzw. insbesondere, um die Regeneration der Knochen zu unterstützen, wird oft geraten, täglich Parathyreoidinum C15 zu nehmen. Hierfür einfach jeden morgen auf nüchternen Magen 5 Globuli unter die Zunge legen und langsam zergehen lassen. Um menopausale Osteoporose zu vermeiden, empfehlen erfahrene Homöopathen Frauen zu Beginn der Wechseljahre, einmal wöchentlich eine Dosis Parathyreoidinum C15 oder C30 zu nehmen.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Parathyreoidinum”

Indikationen

  • Osteoporose
  • Osteopenie

Gut zu wissen: Parathyreoidinum ist ein homöopathisches Mittel, das vor allem in der Rheumatologie empfohlen wird. Es wirkt nämlich sehr gut Kalziummangel entgegen, wie er unter anderem bei der Frau ab der prämenopausalen Phase auftreten kann.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.