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Myristica sebifera

Geschwüre und Furunkel mit Myristica sebifera pflegen

Das homöopathische Heilmittel Myristica sebifera ist pflanzlichen Ursprungs. Mutterpflanze ist der Talgmuskatnußbaum oder Ocoba (Virola sebifera, Syn.: Myristica sebifera, Myrica ocuba),  eine Pflanzenart aus der botanischen Familie der Muskatnußgewächse (Myristicaceae), die in Zentral- und Südamerika beheimatet ist.  Für die Zubereitung des Homöopathikums Myristica sebifera wird der Saft aus der Baumrinde extrahiert.

Geschwüre, Abszesse und Furunkel

Bei allen eitrigen Prozessen, oberflächlichen Geschwüren und Abszessen ist Myristica sebifera das ideale homöopathische Heilmittel. Es lässt Abszesse schneller reifen, indem es die Eiterbildung beschleunigt. Das Geschwür bricht deutlich schneller und von alleine auf, chirurgische Eingriffe werden in der Regel überflüssig.  Aus genau diesem Grund wird es im Volksmund auch häufig das “homöopathische Messer” genannt.

Mit Myristica sebifera lassen sich alle Arten von Entzündungen des Bindegewebes pflegen, darunter Furunkel.  Myristica hilft, wenn Staphylokokken eitrige Entzündungen verursachen und sich ein roter Hof um das entzündete Hautareal bildet. Myristica sebifera zeigt stark antibiotische Wirkung und verhindert die Vermehrung von bakteriellen Erregern.  Das Mittel wirkt dem Eiterprozess entgegen und schaltet damit die Begleiterscheinungen aus.

Andere Infektionen

Myristica sebifera kann bei Infektionen an den Finger- und Fußnägeln, bei Nagelgeschwüren und Panaritien verschrieben werden.  Zu Beginn ist die Infektion nur leicht gerötet, Schmerzen sind zu diesem Zeitpunkt kaum wahrnehmbar.  Ein fortgeschrittener Nagelumlauf (Paronychie) ist von starker Eiterbildung gekennzeichnet.  In diesem Fall kann dank der Homöopathie ein operativer Eingriff umgangen werden. Myristica sebifera scheint auch bei der akuten Parotitis überaus hilfreich zu sein.  Dabei handelt es sich um eine Entzündung , bei der die vor dem Ohr liegende Ohrspeicheldrüse (Glandula parotidea) stark geschwollen ist.

Empfohlene Dosierungen

Um die Eiterbildung und damit den Eiterabfluss zu beschleunigen, nimmt man dreimal täglich 2 Globuli Myristica sebifera C4.  Das Panaritium wird mit Myristica sebifera C5 behandelt. Über den Tag verteilt drei oder vier Dosen zu je 5 Globuli sind genau richtig.  Alternativ kann man Myristica-Tropfen nehmen.  Die empfohlende Dosis lautet auf 10 Tropfen, vier- bis sechsmal täglich.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Myristica sebifera”

Assoziierte Einzelmittel

Indikationen

  • Abszeß
  • Panaritium, Umlauf, Nagelgeschwür
 

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Gut zu wissen: Das homöopathische Heilmittel Myristica sebifera eignet sich wohl für die Behandlung von Abszessen ganz allgemein, doch nur für solche Geschwüre, die oberflächlich sind.  Es hilft nicht bei Geschwüren in der Lunge oder im Gehirn. Diese Pathologien erfordern besonderer Behandlung durch den erfahrenen Mediziner. 

 

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1 Beitrag zu “Myristica sebifera

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.