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Morbillinum

Masern und masernähnliche Erkrankungen mit Morbillinum behandeln

Das homöopathische Heilmittel Morbillinum gehört zu den Nosoden – es wird aus bucco-pharyngealem Exsudat von Masern-Kranken zubereitet. Für die Herstellung dieses Bakteriolysats wird noch unbehandelten Masern-Patienten Sputum entnommen. Morbillinum wird auch als Masern-Nosode bezeichnet. Dieses homöopathische Heilmittel ist hauptsächlich für die Behandlung von Infektionen angezeigt, für die das Morbillivirus (Paramyxovirus), eine Virengattung der Familie Paramyxoviridae, verantwortlich ist. Dazu gehören neben Masern auch ihre Komplikationen.

Infektionskrankheiten und Beschwerden im HNO-Bereich

Morbillinum wird bei Masern, Röteln, Mumps und ähnlichen Krankheiten verschrieben. Juckreiz, Fieber, Malaria und Folgeerkrankungen aus einer beginnenden Maserninfektion können dank diesem homöopathischen Heilmittel glimpflich verlaufen. Morbillinum behandelt daneben als Begleiterscheinungen von Masern ausbrechende Erkältungskrankheiten, nächtliche Hustenanfälle, Otitis media, Bronchitiden und Migräneanfälle. Das Mittel hilft in der Epilepsiebehandlung, zeigt Wirkung bei Tuberkulose und Meningitis.

Morbillinum in der Augenheilkunde

Personen, die unter Sehstörungen leiden (starke Sehbehinderung, Kurzsichtigkeit…), können in Morbillinum Erleichterung finden. Dieses homöopathische Heilmittel hilft bei Konjunktivitis und seinen Begleiterscheinungen.

Empfohlene Dosierung bei Infektionskrankheiten und Infektionen im HNO-Bereich

Bei Masern, Röteln, Mumps oder ähnlich gearteten Erkrankungen wird empfohlen, dem Patienten Morbillinum C5 zu verschreiben. Bis Besserung eintritt, werden täglich dreimal drei Globuli genommen. Bei Hautausschlägen kann Morbillinum mit anderen homöopathischen Heilmitteln assoziiert werden, z. B. Pulsatilla, Belladonna und Kalium sulfuricum (in der gleichen Potenz und Dosierung). Juckreiz, Fieber und malariaähnlich verlaufende Erkrankungen erfordern die Einnahme von dreimal täglich 3 Globuli Morbillinum C4. Bei Schnupfen und Erkältung, Husten, Ohrenentzündung, Bronchitiden und Kopfschmerzen kann Morbillinum C5 Linderung bringen. Empfohlen werden dreimal täglich 3 Globuli, bis es zu einer Besserung des Gesundheitszustandes kommt. Bei Epilepsiekrisen wird anfangs stündlich zu 3 Globuli Morbillinum C15 gegriffen. In dem Masse, wie sich der Zustand des Kranken verbessert, die Einnahmeabstände dann vergrößern. Eine Dosis Morbillinum C30 einmal täglich oder 3 Globuli Morbillinum C7 zweimal am Tag helfen bei Tuberkulose-Infektionen und Hirnhautentzündung bzw. Meningitis.

Empfohlene Dosierung bei Augenbeschwerden

Eine tägliche Dosis Morbillinum C15 kann Sehbehinderungen, Kurzsichtigkeit und anderen Augenbeschwerden entgegenwirken. Konjunktivitis und ihre Begleiterscheinungen werden durch die Einnahme von 3 Globuli Morbillinum C5, morgens und abends bis zum Abklingen der Beschwerden, schnell besser.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Morbillinum”

Indikationen

  • Bronchitis
  • Bindehautentzündung, Konjunktivitis
  • Otitis, Ohrenentzündung
  • Rhinopharyngitis, Erkältung, Entzündung des Nasen-Rachen-Raums
  • Masern
  • Tracheitis, Luftröhrenentzündung
 

Gut zu wissen: Morbillinum ist ein homöopathisches Heilmittel für die Behandlung von Masern mit allen Komplikationen dieser Erkrankung. Dieses Homöopathikum hilft bei Konjunktivitis und Sehbehinderungen, ohne den Organismus des Patienten anzugreifen.

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Bewertung: 2.6 ( 47 Stimmen)
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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.