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Grindelia

Grindelia, ein wirksames Homöopathikum in der Lungenheilkunde

Grindelia ist ein vielseitiges homöopathisches Heilmittel. Es wird in der Lungenheilkunde eingesetzt, um Erkrankungen der Atemwege zu pflegen. Grindelia robusta ist eine in Nordamerika beheimatete Pflanze, die als Zierpflanze gefällt, sich aber vor allem auch als Heilpflanze einen Namen gemacht hat. Die Grindelia-Pflanze enthält Diterpene, die man leicht an ihrem ausgeprägten, süßlichen Geruch erkennt.

Grindelia robusta – Steckbrief

Grindelia ist ein Heilmittel, das in der Homöopathie eingesetzt wird, um Erkrankungen der Atemorgane zu behandeln. Die homöopathische Grundsubstanz liefert die Grindelie (Grindelia robusta), auch unter den Namen Grindeliakraut, Gummikraut oder Teerkraut bekannt. Ursprünglich wurden die Grindelien vor allem in der Phytotherapie eingesetzt. Man erkennt sie leicht an ihrem aufrechtem Wuchs und charakteristischen mit Drüsen besetzten Blüten, die ein harziges Sekret liefern. Diese Pflanze gehört zur botanischen Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Grindelia robusta ist eine etwa 1m hohe, aufrecht wachsende Pflanze mit leuchtenden, gelben Blütenköpfchen. Die Blätter sind länglich, gummiartig und gezahnt. Für die Zubereitung des homöopathischen Mittels Grindelia wird die gesamte Pflanze in getrocknetem Zustand verarbeitet. Grindelia wird hauptsächlich in Form von Globuli eingenommen, die man unter der Zunge schmelzen läßt.

Indikationen in der Lungenheilkunde

Grindelia wird in der Lungenheilkunde eingesetzt, um Atemwegserkrankungen zu behandeln. Das Mittel ist hilfreich bei Lungenallergien und Husten, denn es erleichtert Atemnot. Es ist wirksam, um von Erstickungsanfällen begleitete Asthmakrisen und feuchtes Asthma oder Herzasthma zu lindern. Das Heilmittel kann bei chronischer Lungenentzündung mit Bronchitis oder chronischer Atemnot verordnet werden. Diese Symptome sind häufig mit eitrigem Auswurf verbunden.

Grindelia wird ferner verschrieben, um Atemnot zu behandeln, die von Palpitationen begleitet wird und bei der der Kranke Mühe hat, in einer liegenden Position zu bleiben. Dieses Heilmittel wird Patienten empfohlen, deren Atmung im Schlaf gestört ist und die nur durch erzwungenes Abhusten Erleichterung erfahren. Grindelia kann daneben eingesetzt werden, um Erleichterung bei Bronchiolitis, eine häufige Lungenerkrankung beim Säugling und Kleinkind, zu bringen.

Empfohlene Dosierungen

Dem Kind, das unter Husten und einer rauen Stimme leidet, wird Grindelia C3 gegeben. Gegen Schlafapnoe nimmt man zweimal täglich 3 Globs. Grindelia C9. Diese Behandlung kann mit 3 Globuli Opium C9 kombiniert werden (zweimal täglich). Bronchiolitis beim Säugling über 8 Monaten wird mit stündlichen Gaben Grindelia C7 erleichtert (je 3 Globuli).

Grindelia kann in Form von Tinkturen und Tropfen eingesetzt werden. Die übliche Dosis bei Lungenerkrankungen, die von Fieber und Schüttelfrost begleitet sind, beträgt 30 bis 150 Tropfen pro Tag. Bei pneumologischen Komplikationen mit Verstopfung der Bronchien und Atemnot, die sich vor allem abends beim Schlafengehen bemerkbar macht, ist Grindelia C5 angezeigt.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Grindelia”

Indikationen

  • Asthma
  • Bronchitis
  • Emphysem
  • Husten
 

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Gut zu wissen: Mit homöopathischen Arzneimitteln können diverse Lungenleiden tiefgreifend behandelt werden. Grindelia robusta ist eines dieser Heilmittel. Es ist das Homöopathikum schlechthin im Rahmen einer Konstitutionsbehandlung bei chronischen Erkrankungen wie Asthma.

 

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.