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Gnaphalium polycephalum

Nervenleiden mit Gnaphalium polycephalum behandeln

Gnaphalium polycephalum ist ein relativ seltenes, aber nichtsdestotrotz gern empfohlenes homöopathisches Heilmittel pflanzlichen Ursprungs. Die Ausgangssubstanz liefert das Vielköpfige Ruhrkraut oder kurz Ruhrkraut, eine zu den Korbblütlern (Asteraceae) gehörende krautige Dünenpflanze. Im botanischen System ist diese in Trockensträußen sehr apart ausschauende Asternartige als Helichrysum stoechas oder Wohlriechende Strohblume bekannt. Für das Homöopathikum Gnaphalium werden alle Pflanzenteile verarbeitet, getrocknet und in Alkohol mazeriert. In Deutschland wird übrigens in der Regel eher auf Gnaphalium arenarium verwiesen, beide Pflanzen sind sich im Aussehen und in ihrer Wirkung sehr ähnlich. Gnaphalium bzw. Helichrysum ist eine mediterrane und damit nur bedingt winterharte halbstrauchartige Pflanze von ungefähr 50 cm Höhe mit winzigen, gestaucht stehenden Blütenköpfchen von schwefelgelber Farbe. Damit das homöopathische Präparat optimal wirkt, wird die Urtinktur in Abhängigkeit der Symptome des Patienten frisch hergestellt. Gnaphalium polycephalum wird oft mit Neuralgien und Nervenschmerzen assoziiert. Positiv sprechen auf dieses Mittel Ischiasschmerzen und Rheumaschmerzen an. Auch bei Krämpfen im Bereich des Ischiasnervs werden gute Behandlungserfolge erzielt. Dieses Mittel wirkt auch bei Schmerzen im unteren Rücken, in der Lendenwirbelgegend, bei starkem Rheuma mit blitzartigen Schmerzen des Ischias mit Taubheitsgefühl.

Leitsymptome

Gnaphalium polycephalum ist ein homöopathisches Mittel zur Behandlung von Neuralgien, bei denen sich Schmerzen mit Taubheitsgefühl abwechseln. Diese teils extrem heftige Schmerzen ziehen den ganzen Ischiasnerv entlang bis zu den Zehen. Wirkung zeigt das Mittel auch bei Schmerzen in der Lendenwirbelgegend, bei denen es zwischendurch immer wieder zu einem tauben Gefühl kommt, die ansonsten aber durch bestimmte Bewegungen noch verschlimmert werden und nur dann Linderung erfahren, wenn sich der Betroffene hinsetzt.

Gnaphalium polycephalum wird für seine schmerzlindernde Wirkung bei Rheumatismus mit stechenden Schmerzen in den Schultern, Ellbogen und sogar Zehen gelobt. Gnaphalium polycephalum kann verschrieben werden, wenn Gelenkschmerzen wird auch bei rheumatischen blendenden Schultern, Ellenbogen und sogar die Zehen vorgeschrieben. Das Medikament kann in Falle von Gelenkschmerzen im Bereich des Nervus femoralis verabreicht werden, die zu Krämpfen in Wade und Fuß führen. Seltener wird es bei Gicht mit einem tauben Gefühl in den Zehen und nächtlichen Schweißausbrüchen verordnet. Gnaphalium polycephalum kann auch empfohlen, wenn der Patient unter Taubheitsgefühl und Schmerzen im Lendenwirbelbereich klagt.

Empfohlene Dosierungen

Grundsätzlich sollte man einen erfahrenen Homöopathen oder Heilpraktiker über die Dosierung und Behandlungsdauer entscheiden lassen. Bei Rheumaschmerzen wird die Therapie in Abhängigkeit der Schmerzintensität und des allgemeinen Krankheitsbildes individuell geplant.

Ischialgien und Nervenschmerzen können mit Gnaphalium polycephalum C5 behandelt werden. Hiervon nimmt der Kranke dreimal täglich drei Globuli, bis sich sein Gesundheitszustand bessert. Schmerzen in der Lendenwirbelgegend werden mit Gnaphalium polycephalum behandelt. Drei- bis viermal über den Tag verteilt nimmt der Betroffene 5 Globuli in der Potenz C5, bis die Schmerzen abgeklungen sind.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Gnaphalium polycephalum”

Indikationen

  • Ischialgie, Ischiassyndrom
 

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Gut zu wissen: Gnaphalium polycephalum ist in verschiedener Hinsicht heilbringend und somit von großem Interesse in der Behandlung von Krankheiten. Dieses homöopathische Heilmittel hilft dem männlichen wie weiblichen Patienten bei neurologischen Symptomen, die mit dem Ischias zusammenhängen und oftmals mit Taubheitsgefühl einhergehen.

 

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Bewertung: 3.0 ( 78 Stimmen)
Gnaphalium polycephalum, 3.0 out of 5 based on 78 ratings

1 Beitrag zu “Gnaphalium polycephalum

  1. Gnaphalium poly zusammen mit original ägypt. Schwarzkümmelöl hat ein jahrelanges Leiden im Nerven- und Ischiasbereich ganz erheblich gebessert und eine außerordentlich positive Wirkung gezeigt. Es war ein reiner “Zufall” und ich bin so dankbar, daß ich mich wieder ganz erheblich besser bewegen kann.

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.