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Cambogia

Cambogia bei Darmbeschwerden und Augenerkrankungen

Cambogia ist ein homöopathisches Mittel aus einer bei uns relativ unbekannten Pflanze, Garcinia cambogia. Garcinia cambogia ist auch unter den Namen Gummigutt (Gutti) und Malabar-Tamarinde bekannt. Die ursprüngliche Heimat dieser attraktiven strauchartigen Pflanze ist Südasien. Sie wächst vor allem in Indien, man findet sie aber auch in Australien, im tropischen Afrika und in Polynesien. Die gelb- bis orangefarbenen Früchte ähneln kleinen Kürbissen, weswegen sie auch Indischer Kürbis genannt werden. Für die Zubereitung des homöopathischen Mittels Cambogia werden die Fruchtschalen getrocknet und verarbeitet. In der Pflanzenheilkunde, Kräutermedizin und traditionellen indischen Medizin ist Garcinia schon seit langem bekannt und gern genommen. Auszüge und Extrakte sind Bestandteile von Abführmitteln, Schlankheitsmitteln, Fettverbrennern und dergleichen mehr. Cambogia wird in der Gastroenterologie sowie zur Regulierung des Fettstoffwechsels eingesetzt, mit den Extrakten dieser Frucht lassen sich aber auch Erkrankungen der Augen behandeln.

Gastroenterologie

Cambogia als homöopathisches Mittel ist eine hilfreiche Lösung bei Darmproblemen. Das Mittel kann wärmstens empfohlen werden, um entzündliche Prozesse im Dickdarm zu stoppen. Bei Dickdarmentzündung und Kolitis mit Durchfall und/oder Flatulenzen verschafft Cambogia rasche Erleichterung. Das Mittel paßt gut bei Darmgeräuschen wie Gurgeln in den Därmen. Cambogia wirkt auch bei anderen Erkrankungen des Dickdarms, die hartnäckige Verstopfung verursachen. Das Mittel kann die Darmpassage beschleunigen und ist darüber hinaus völlig frei von Nebenwirkungen.

Augenheilkunde

In der Augenheilkunde wird Cambogia insbesondere bei Konjunktivitis im Säuglings- und Kleinkindalter verschrieben. Eine Entzündung der Augenmembran, Überempfindlichkeit des Auges auf Licht und Wind sowie starker Juckreiz im Bereich der Augen sind die Leitsymptome einer solchen Bindehautentzündung. Für die Behandlung von anderen Augenerkrankungen wird Cambogia meist mit anderen homöopathischen Mitteln wie Euphrasia und Apis assoziiert.

Empfohlene Dosierung in der Gastroenterologie

Störungen des Verdauungssystems einschließlich Entzündungen des Dickdarms kann man mit Cambogia C5 oder C9 beheben. Die Dosierung steht in Abhängigkeit der Symptome und Schwere der Krankheit, sie sollte daher besser einem erfahrenen Homöopathen überlassen werden.

Empfohlene Dosierung in der Augenheilkunde

Einem an Bindehautentzündung erkrankten Säugling gibt man morgens, mittags und abends je drei Globuli Cambogia C5. Damit wird sich der Juckreiz schnell legen. Bessere Wirkung erzielt man, indem man die Augen des kleinen Patienten regelmäßig mit physiologischer/isotonischer Kochsalzlösung reinigt.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Cambogia”

Indikationen

  • Darmentzündung, Kolitis (Colitis)
  • Bindehautentzündung, Konjunktivitis
  • Blasenentzündung, Zystitis (Cystitis)

 

Gut zu wissen: Cambogia ist ein extrem effizientes Purgiermittel, Fettverbrenner und ein exzellenter Appetitzügler. Damit wird es ein idealer Begleiter bei Schlankheitskuren und Diäten. Cambogia wirkt regulierend und balancierend auf den Blutzuckerspiegel und die Cholesterinwerte.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.