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Echinacea angustifolia

Immunstärkende Echinacea-Pflanzen

Echinacea angustifolia bezeichnet die Schmalblättrige Kegelblume, auch Schmalblättriger Igelkopf genannt. Das Homöopathikum wird aus allen Teilen der frisch gepflückten, blühenden Pflanze extrahiert. Echinacea regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und ist damit ideal in der Behandlung von bakteriellen und viralen Infektionen. Bei Hautinfektionen kann der Sonnenhut als Antiseptikum eingesetzt werden. In der Tat besitzt dieses Medikament wissenschaftlich nachgewiesene wundheilende Eigenschaften. Echinacea angustifolia stimuliert die körpereigenen Abwehrkräfte und bereitet damit den Organismus auf die kalten Wintertage vor. Kindern unter 12 Jahren wird das Sonnenhutkraut gern in Form von Saft gegeben (z. B. Echinacin), Echinacea angustifolia gibt es aber auch als Lutschpastillen, Tabletten, Tropfen, Salbe.

Echinacea angustifolia – Kurzbeschreibung

Echinacea angustifolia ist das homöopathische Mittel aus der in Nordamerika beheimateten gleichnamigen Pflanze. Das zu der Gattung der Sonnenhüte (Echinacea) zählende Gewächs wurde bereits von den Indianern zur Heilung verschiedener Krankheiten verwendet. Echinacea angustifolia, den Schmalblättrigen Sonnenhut, erkennt man leicht an der geringen Höhe der Pflanze, die etwa 40 bis 70 cm erreicht, und markanten Blütenköpfchen, deren innere Blütenblätter wie Igelstacheln abstehen (daher der Name Igelkopf). Die Sonnenhüte präsentieren sich in Blütenfarben, die von gelborange über rosa bis hin zu purpurfarben reichen.

Die entzündungshemmende und wundheilende Wirkung macht Echinacea angustifolia nicht nur in der Pflanzenheilkunde zu einem unumgänglichen Mittel in der Behandlung von immunschwächenden Infektionskrankheiten. Echinacea ist ein weltweit anerkanntes Arzneimittel, wird zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt, ist in der Prophylaxe und Behandlung von Erkältungskrankheiten und Atemwegsinfekten beliebt und wirkt entzündungshemmend und wundheilend.

In der Homöopathie wird Echinacea vor allem zur Behandlung von Infektionskrankheiten hauptsächlich bakteriellen oder viralen Ursprungs (Atemwegsinfekte, Grippe, Erkältung) empfohlen. Echinacea ist ein ideales Wintermittel, es wirkt immunstimulierend und kann somit bei allen Erkältungskrankheiten vorbeugend eingesetzt werden.

Infektionskrankheiten wirksam behandeln

Echinacea angustifolia eignet sich ganz besonders für jüngere und ältere Menschen, denn ihre Gesundheit ist anfälliger für Krankheiten, so daß sie zu den Risikogruppen für Infektionskrankheiten zählen. Daneben hilft Echinacea durch seine wundheilenden und aseptisierenden Eigenschaften bei oberflächlichen Wunden und leichten Verbrennungen. In diesem Fall können die immunstimulierenden Eigenschaften dieses Mittels die Ausbreitung von Krankheitserregern im Blut bekämpfen. Echinacea angustifolia wird auch gerne gegeben, um Infektionen lymphatischen Ursprungs, darunter Wundrose (Erysipel), Hautinfektionen durch Insektenstiche, Viren, Bakterien oder andere Mikroben entgegenzuwirken. Eine Kur mit Echinacea angustifolia regt die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers an, der so besser auf die kalten und nassen Wintertagen vorbereitet ist, intellektuelle Anstrengung besser zu bewältigen vermag und auch einfach nur mit geistiger Ermüdung besser zurecht kommt.

Empfohlene Dosierung in der Dermatologie

Echinacea angustifolia gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Das Homöopathikum kann in einer Größenordnung von 900 mg bis 1 g pro Tag verabreicht werden. Die empfohlene Tagesdosis für Echinacin-Tropfen liegt bei zwei Einnahmen täglich bis zur vollständigen Heilung. Drei Wochen lang werden morgens wie abends je 25 Tropfen genommen. Die Behandlung kann nötigenfalls um sieben bis zehn Tage verlängert werden. Kindern sollten keine alkoholhaltigen Tropfen gegeben werden, für sie gibt es zum Beispiel Saft. Alternativ kann man ihnen auch Echinacea angustifolia Globuli D1 oder D3 geben. Dem Kind wie Greis können zur Stärkung des Immunsystems morgens und abends 25 Tropfen gegeben werden.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Echinacea angustifolia”

Indikationen

  • Angina, Mandelentzündung, Angina (tonsillaris)
  • Furunkel
 

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Gut zu wissen: Je nachdem, um welche Art von Infektion es sich handelt, kann Echinacea angustifolia auch mit Antibiotika assoziiert werden. Echinacea ist übrigens nicht nur entzündungshemmend, wundheilend und immunstimulierend, dem Mittel werden auch antiallergische Eigenschaften nachgesagt. Echinacin-Präparate gibt es für die lokale Anwendung ebenso wie innerlich wirkend.

 

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1 Beitrag zu “Echinacea angustifolia

  1. Ich bin schon seit langem ein Fan der Echinacea Pflanze und bin von deren immunstärkender Wirkung überzeugt. Dabei habe ich das angesprochene Echinacin in Form der Tropfen für mich entdeckt, wenn ich merke, dass eine Erkältung im Anmarsch ist. Seitdem ich das nehme, hatte ich bis auf einen kurzen harmlosen Schnupfen nichts “Aufregendes” mehr.

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.