Retrouvez-nous
Homéopathie Facebook Homéopathie Twitter
Werbung

Carduus marianus

Carduus marianus zur Reinigung der Leber

Carduus marianus ist die Froschdistel, Fieberdistel oder Frauendistel, eine ihrer starken Heilkräfte wegen bei Heilpraktikern überaus beliebte Distelart. Ihren Blättern und Samen wird große Heilkraft zugeschrieben. Botaniker kennen sie als Mariendistel, mit wissenschaftlichem Namen Silybum marianum, eine kräftige Distelpflanze aus der botanischen Familie der Korbblütler (Compositae). Für die Zubereitung des homöopathischen Mittels gegen allgemein schlechte Leberfunktion werden ihre Früchte (Achänen), Samen und Blätter getrocknet und in Alkohol mazeriert. Die Wirkstoffe der Mariendistel, Flavonolignane (Flavonolderivate, Sylimarin), sind von großer Bedeutung für die Leberfunktionen, die sie zu schützen und zu sanieren vermögen. Die Heileigenschaften von Carduus marianus sind vielfältig, in erster Linie wird das Mittel aber zur Behandlung von Lebererkrankungen verschrieben.

Leitsymptome

Carduus marianus (homöopathisches Kürzel: card-m.) wird verwendet, um Funktionsstörungen in Leber und Galle zu entlasten. Das Mittel ist wirksam bei Hepatitis und Gallenkoliken. Durch seine hepatoprotektive Eigenschaften regt es die Proteinsynthese an und fördert die Regeneration der Leber. Man kann es Patienten verschreiben, die verschiedene Symptome wie Erbrechen, Magenschmerzen, Gelbsucht, Appetitverlust zeigen.

Carduus marianus hat auch positiven Einfluß auf venöse Insuffizienz und kann zur Behandlung von arterieller Hypotonie eingesetzt werden. Dank seiner histaminsenkender Eigenschaften verringert Carduus die Risiken der Entstehung von Magengeschwüren. Hilfreich ist das Mittel auch für die gute Durchblutung des Bauchraums. Somit erweist es sich als wirksam bei der Behandlung von Hämorrhoiden, Menstruationsbeschwerden und Uterusblutungen.

Dosierungsempfehlungen

Carduus marianus wird oral in Form von Globuli, Tropfen, Pulver oder Trinkampullen verabreicht. Globuli legt man am besten unter die Zunge und läßt sie dort schmelzen, so gelangen die Wirkstoffe gleichmäßig in den Blutkreislauf. Carduus kann man im Rahmen einer dreimonatigen Kurbehandlung nehmen: Täglich 20 Tropfen Carduus marianus D6 in ein wenig Wasser vor den Mahlzeiten getrunken bringen garantiert Wirkung. Für eine wirksame Reinigung von Leber und Galle wird Carduus mit anderen homöopathischen Arzneimitteln assoziiert, welche vergleichbare Symptomenbilder behandeln, so etwa Taraxacum dens Leonis, Solidago virga aurea, Berberis vulgaris oder Cheligonium majus. Die empfohlene Dosis in diesem Fall liegt bei 30 Tropfen Carduus marianus TM, dreimal täglich. Um den Erfolg der Behandlung nicht zu beeinträchtigen, sollten Erzeugnisse Minze, Kaffee und Tabak in dieser Zeit möglichst gemieden werden.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Carduus marianus”

Assoziierte Einzelmittel

Indikationen

  • Gallenblase
 
 

CARDUUS MARIANUS bei medpex bestellen


Gut zu wissen: Carduus marianus ist ein Heilmittel, das man stets zur Hand haben sollte, um Leberbeschwerden zu behandeln. Es ist symptomatisch wirksam, man kann es aber auch prophylaktisch nehmen.

 
 
VN:F [1.9.11_1134]
Bewertung: 3.4 ( 48 Stimmen)
Carduus marianus, 3.4 out of 5 based on 48 ratings

Eine Antwort abgeben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Pflichtfelder sind mit * markiert.

*

Sie können folgende HTML-Tags und Attribute benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Pollenfluganzeige
Pollenflugkalender
Werbung
Aktuelle Kommentare
Copyright © 2011 - 2014 Homöopathie - Alle Rechte vorbehalten | Linkpartner | Impressum - Kontakt
Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.