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Bellis perennis

Verletzungen und ihre Symptome mit Bellis perennis erleichtern

Bellis perennis ist ein homöopathisches Arzneimittel aus dem Gänseblümchen (Bellis perennis) bzw. „Mehrjährigen Gänseblümchen“. Die zierliche, in Europa und Asien einheimische, ausdauernde Pflanze gehört in die botanische Familie der Korbblütler (Asteraceae). Andere Bezeichnungen für das vielfach auf Wiesen und Weiden wachsende und bereits im Mittelalter als Heilpflanze eingesetzte Gänseblümchen sind Maßliebchen und Tausendschön.

Bellis perennis – Kurzbeschreibung

Bellis perennis hat sich bei Kontusionen mit Blutaustritt und bei Hämorrhagien bewährt, durch ihren Grundstoff Saponin wirkt die Pflanze blutreinigend, entzündungshemmend und schmerzstillend. Somit hat auch die Homöopathie sie für sich entdeckt. Das Gänseblümchen Bellis perennis gelangt in Form von Globuli, Trinkampullen oder Tropfen in den Handel. Die häufigste homöopathische Darreichungsform sind aber ohne Zweifel Globuli. Bellis perennis ist ein sanftes Heilmittel, das ohne weiteres auch stillenden Müttern und Schwangeren verordnet werden kann. Es leistet gute Dienste in der Versorgung leichterer Unfallverletzungen wie ihrer sekundären körperlichen Beschwerden.

Bellis perennis – Indikationen

Bellis perennis wird in der Homöopathie eingesetzt, um Stoßverletzungen oder Sportverletzungen wie Prellungen und Quetschungen zu behandeln, die zu Hämatomen, blauen Flecken und anderen oberflächlichen Traumata führen. Genau genommen kann es sich auch um Traumata handeln, wie sie durch Operationen oder nach gynäkologischen Untersuchungen auftreten. Auch Verletzungen der Weichteile im Bereich der Brust wie des Beckens lassen sich durch Einnahme von Bellis perennis schneller heilen. Nach einem Sturz auf das Steißbein, bei Verhärtungen und Knötchen in der Brust durch Quetschungen, überspannten Bauchmuskeln und schmerzender Beckenmuskulatur wirkt das Gänseblümchen Wunder.

Bellis perennis hilft bei Gliederschmerzen durch Muskelkater und nimmt Wundheits- und Zerschlagenheitsgefühl durch Verletzungen, Verrenkungen und körperliche Überanstrengung. Verletzungen an egal welchem Körperteil und die damit verbundenen Schmerzen, aber auch die physische wie emotionale Ermüdung gehören dank diesem Homöopathikum schnell der Vergangenheit an. Schließlich und endlich wird Bellis perennis auch zur Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen, die in die Lendenregion ausstrahlen und bis in den Bauch ziehen.

Empfohlene Dosierung bei Verletzungen

Bei generalisiertem Muskelkater und Gliederschmerzen nach einer Verletzung nimmt der Patient eine Woche lang Bellis perennis C4 oder C5 (3 Globuli, dreimal pro Tag). Bellis perennis kann auch in Assoziation mit anderen homöopathischen Heilmitteln genommen werden, um die Behandlung zu optimieren. Zur Behandlung von Quetschungs-, Stoß- oder Prellverletzungen der Brust wird Bellis perennis C5 mit Conium maculatum C5 assoziiert und eine Woche lang täglich zweimal zu je 5 Globuli genommen.

Linderung nach einem Sturz auf das Steißbein bringt Bellis perennis in Kombination mit Hypericum perforatum C15 bis C30. In diesem Fall werden sieben Tage lang alle halbe Stunde je 5 Globuli genommen. Die Einnahmeabstände können in dem Maße vergrößert werden, wie die Symptome abklingen. Blaue Flecke an den Brüsten und unteren Gliedmaßen verschwinden am schnellsten durch gemeinsame Einnahme von Bellis perennis C5 und Arnica montana C9. Zu Beginn der Behandlung werden alle 15 Minuten je 5 Globuli genommen, mit fortlaufender Besserung und bis zum völligen Ausheilen der Kontusionen noch zweimal täglich.

 

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Bellis perennis”

Assoziierte Einzelmittel

  • Apis mellifica
  • Arnica montana
  • Conium maculatum
  • Hypericum perforatum
  • Ledum palustre
  • Pyrogenium
  • Rhus toxicodendron
  • Ruta graveolens
  • Sarcolacticum acidum
  • Delphinium staphisagria
  • Symphytum

Indikationen

  • Hämatom, Bluterguß, Blauer Fleck
  • Trauma, Unfallverletzung
 

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Gut zu wissen: Bellis perennis kann auch verschrieben werden, um schwere Verletzungen zu behandeln, die zu körperlicher Ermüdung und Kraftlosigkeit führen.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.