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Avena sativa

Auffälligkeiten des Verhaltens mit Avena sativa behandeln

Avena sativa ist ein homöopathisches Heilmittel auf Pflanzenbasis, eigentlich eine uralte Kräutermedizin. Hergestellt wird das Arzneimittel aus dem Echten Hafer oder Saat-Hafer (Avena sativa), ein Rispengras aus der botanischen Familie der Süßgräser (Poaceae). Mit Hafer angestellte Versuche haben ergeben, daß die Pflanze hervorragende Heileigenschaften besitzt. Wie sich gezeigt hat, wirkt Hafer stimulierend auf das vegetative Nervensystem. Damit erklärt sich seine Verwendung als Nerventonikum und Kräftigungsmittel bei nervösen Erschöpfungszuständen und Schlaflosigkeit, die zu auffälligem Verhalten führen können. Wer kennt nicht die Hafergrütze, Haferflockensuppe oder Haferschleimsuppe zur Rekonvaleszenz, wenn man nach einer Krankheit aufgepäppelt werden will? Für die Herstellung des Homöopathikums werden praktisch alle Teile der gereiften Pflanze verwendet: Körner, Spelzen, Stroh und alle oberirdischen Pflanzenteile. Hafer als homöopathisches Heilmittel wird oft zusammen mit Gerste und Weizen in einem Atemzug genannt.

Dosierung bei Verhaltensauffälligkeiten

Avena sativa ist ein hervorragendes Kräftigungsmittel, Nerventonikum und Potenzmittel. Bei auffälliger körperlicher Schwäche, die den Betroffenen fast in einen depressiven Zustand verfallen läßt, erweist sich Avena als unerläßlich. Wenn man sich wirklich abgeschlagen fühlt und moralisch aufgebaut werden muß, dann ist Avena sativa genau richtig. Hafer hat eine erwiesenermaßen starke Wirkung auf das vegetative Nervensystem: Wenn das “Nervenkostüm” in Mitleidenschaft gezogen ist, wenn die Nerven zum Zerreißen gespannt sind, dann ist der Griff zu Avena sativa genau richtig.

Weitere Indikationen

Avena sativa wirkt regulierend bei Magenverstimmung. Das Mittel kann genommen werden, wenn man keinen oder nur wenig Appetit hat. Nach einer Infektionskrankheit beispielsweise kann es vorkommen, daß der Patient Speisen nur schlecht verdaut. In diesem Fall kann eine Behandlung mit Avena sativa appetitanregend wirken.

Avena sativa ist das richtige Heilmittel bei Verstopfung und beugt dem Kolonkarzinom, eine Form von Krebs im Grimmdarm, vor. Auch bei der Behandlung von Diabetes mellitus ist Avena überaus wirkungsvoll: Es hat sich gezeigt, daß Hafer helfen kann, den Blutzuckergehalt signifikant zu senken.

Empfohlene Dosierung bei auffälligem Verhalten

Bei körperlicher Schwäche und Erschöpfung, Schlaflosigkeit und nervöser Unruhe wird empfohlen, frühmorgens Avena-Tropfen D3 oder Urtinktur zu nehmen. Gegen Übermüdung in der Rekonvaleszenzphase hilft Avena in Form von Tropfen oder Urtinktur (D3 bis zu 50 Tropfen, dreimal täglich).

Empfohlene Dosierungen in anderen Anwendungsgebieten

Bei leichter Magersucht beziehungsweise vorübergehender Appetitlosigkeit, die moralische Ursachen hat, kann man vor den Mahlzeiten Avena sativa D2 (20 Tropfen) nehmen. Damit sich Ergebnisse zügig und sichtbar einstellen, kann das Mittel mit einer entsprechenden Dosis Alfalfa D2 kombiniert werden.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Avena sativa”

Indikationen

  • Genesung, Rekonvaleszenz
  • Überanstrengung
 

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Gut zu wissen: In fast allen Fällen, die eine Therapie mit Avena sativa erfordern, wird empfohlen, die Substanz mit anderen homöopathischen Mitteln zu kombinieren.

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.