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Aranea diadema

Neurologische Erkrankungen mit Aranea diadema behandeln

Das Homöopathikum Aranea diadema bezeichnet die Gartenkreuzspinne Araneus diadematus, es handelt sich um ein Heilmittel tierischen Ursprungs. Um die Urtinktur zu erhalten, wird das ganze Tier verarbeitet. Araneus diadematus ist eine in Mitteleuropa verbreitete Kreuzspinne, man erkennt sie leicht an einem aus winzigen Flecken bestehenden, hellen Kreuz am Hinterleib. Dieser auch unter dem Namen Diademspinne bekannten Arachnida-Vertreterin kann man überall in der freien Landschaft begegnen, im Garten findet man sie seltener. Aranea diadema ist das Endprodukt des in Alkohol mazerierten und danach zu Pulver verriebenen Tieres. So lassen sich in der homöopathischen Urtinktur Neurotoxine, Hämotoxine und Hämolysin nachweisen. Die Heilwirkung des Homöopathikums Aranea diadema zeigt sich in erster Linie bei neurologischen Beschwerden, Erkrankungen des Nervensystems, Schmerzen im Zusammenhang mit Nervenentzündungen.

Aranea diadema – Indikationen

Dank seiner therapeutischen Eigenschaften wird Aranea diadema eingesetzt, um insbesondere neurologische Erkrankungen zu behandeln. Das Mittel ist angezeigt, um bei Gesichtsneuralgien Erleichterung zu verschaffen. Es wird verordnet, um psychische Erkrankungen bei Personen zu behandeln, die oft melancholisch, schwermütig und apathisch sind und permanent im Bett bleiben. Diese Symptome sind fast immer von dem Wunsch zu sterben begleitet.

Aranea diadema wird auch verschrieben, um vor allem nachts auftretende und durch eine Entzündung der Zahnnerven verursachte Zahnschmerzen zu behandeln. Insbesondere in den Abend- und Nachtstunden kommt es dabei zu Schmerzen der übelsten Art in der Kieferregion. Diese Symptome sind manchmal von Trigeminusneuralgie in der rechten Gesichtshälfte und am Unterkiefergelenk begleitet.

Schließlich wird Aranea diadema auch in der Behandlung von Patienten mit Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson) verschrieben, eine neurologische Erkrankung, die das Nervensystem beeinflußt und Bewegungsstörungen verursacht.

Dosierungsempfehlungen

Der Betroffene leidet regelmäßig unter Neuralgien, sein Kopf fühlt sich brennend heiß an. Er kann Schmerzen im Bereich der Stirn und Schläfen fühlen, die in Richtung der Mandibula ausstrahlen können. Unter Umständen wird er morgens nach dem Aufstehen verwirrt erscheinen und von Schwindel erfaßt werden. Seinen Migränen gehen nicht selten Sehstörungen voraus. Linderung der Symptome in einem solchen Fall kann die Einnahme von Aranea diadema C5 bringen (dreimal täglich drei Globuli). Wenn der Zahnschmerz bei Entzündung der Nerven regelmäßig zu denselben Stunden erscheint und dem Betroffene kontinuierlich kalt ist, wird ihm Aranea diadema C5 verordnet (3 Globuli, dreimal täglich zu nehmen). Das gleiche Mittel ist auch wirksam, um bei Trigeminusneuralgie Erleichterung zu verschaffen, wenn die schmerzende Region von Taubheitsgefühl begleitet ist. Koordinationsstörungen im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit können gut mit Aranea diadema C12 behandelt werden. Die tägliche Dosis in diesem Fall beträgt 5 Tropfen.

Assoziierte Einzelmittel und Indikationen – “Aranea diadema”

Indikationen

  • Neuralgie, Nervenschmerz
 

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Gut zu wissen: Bei Schmerzen im ganzen Körper, insbesondere im Bereich der Wirbelsäule, morgens beim Aufstehen Aranea diadema C4 in flüssiger Form nehmen. Um Erfolg zu bringen, wird die Behandlung längerfristig anzusetzen sein. Die empfohlene Dosis liegt bei 50 Tropfen jeden Morgen.

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.