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Einnahme, Nebenwirkungen

Homöopathie versus Schulmedizin

Schulmedizin und Homöopathie verfolgen unterschiedliche Therapieansätze, um von Krankheiten zu heilen und Leiden zu lindern. Beide Philosophien können sich jedoch sehr gut ergänzen, um bei bester Gesundheit zu bleiben. So kann man die heilkundliche Lehre Homöopathie z. B. sinnvoll bei Krankheiten und Beschwerden einsetzen, die keiner intensivmedizinischen Behandlung oder eines chirurgischen Eingriffs bedürfen.

Grundsätzlich ist bei jeder Einnahme von Arzneimitteln auf Wechselwirkungen mit anderen Stoffen, Medikament oder nicht, zu achten. Im Prinzip sollte man also während einer homöopathischen Behandlung keine anderen (allopathischen) Medikamente nehmen, da nie ausgeschlossen werden kann, daß sich die Wirkungen  überdecken, verfälschen oder aufheben.

Um es kurz zu fassen: Allopathische und homöopathische Arzneimittel (Tabletten, Salben, Zäpfchen, Sprays…) können kombiniert werden, dies sollte aber in Absprache mit seinem Arzt, Homöopathen oder Heilpraktiker geschehen.

 

 

Einnahme, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von homöopathischen Mitteln

 

Einnahme

Damit homöopathische Medikamente optimale Wirkung entfalten können, sind einige Grundregeln zu beachten:


  • Homöopathische Medikamente stets gut verschlossen, geschützt vor Hitzequellen, Sonne und Kälte lagern. Nicht im Kühlschrank oder in unmittelbarer Nähe zu elektrischen Geräten aufbewahren.
  • Wie alle Medikamente sind Homöopathika vor dem Zugriff von Kindern grundsätzlich geschützt aufzubewahren.
  • Homöopathische Arzneimittel nicht mit Metallgegenständen in Kontakt bringen und nicht mit den Fingern berühren.
  • Homöopathische Arzneimittel mindestens 30 Minuten vor oder nach dem Zähneputzen nehmen.
  • Homöopathische Arzneimittel nicht direkt vor oder nach Mahlzeiten nehmen, sondern mindestens 15 Minuten warten.
  • Während einer Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln Genußmittel wie Kaffee, Tabak, Alkohol, Kaugummi, scharfe Gewürze… vermeiden oder besser einschränken bzw. mit der Einnahme mindestens eine Stunde warten.
 

 

Wechselwirkungen, Gegenanzeigen

Verschiedene Substanzen beeinflussen die Wirkung homöopathischer Mittel mehr oder weniger stark, blockieren oder beeinträchtigen sie. In Kombination mit Genußmitteln und anregenden Substanzen können homöopathische Arzneimittel ihre Wirkung verlieren.

Die nachfolgend aufgeführten Lebensmittel oder Stoffe sollten daher während der Einnahme von homöopathischen Mitteln gemieden oder zumindest eingeschränkt werden:


  • Koffein (Kaffee, schwarzer Tee)
  • Alkohol, Franzbranntwein, Schwedenbitter, Klosterfrau Melissengeist, Transpulmin
  • Kräuterliköre, Kräuterschnaps (Underberg…)
  • Chinin (Schweppes…)
  • Kampfer, Menthol, Eukalyptus (Tigerbalsam, Wick…)
  • Colahaltige Getränke (Coca-Cola…)
  • Pfefferminzöl und Pfefferminztee
  • Bestimmte Kräutertees und Kräuterbonbons
  • Zahnpasta
  • Knoblauch
  • Lakritze
  • Erkältungsbäder, Kräuterbäder
 

 

Schulmedizin und Homöopathie schließen sich nicht aus,

sie können sich sogar ergänzen!

 

 

Lesen Sie auch:

Wie Homöopathie wirkt

Leichte Beschwerden selbst behandeln

Herstellung homöopathischer Mittel

 
 

 

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Pathologie und Homöopathie sind zwei fest miteinander verbundene Wissenschaften. Während die medizinische Disziplin "Pathologie" die Lehre von den abnormen und krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper und deren Ursachen (Krankheitslehre) beschreibt, versteht sich die Homöopathie als eine sanfte Methode zur Heilung von Krankheiten. Die klassische Homöopathie ist eine auf dem Ähnlichkeitsprinzip fußende, ganzheitliche Heilmethode (Similia similibus curentur oder „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“), die den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet. Jede Krankheit findet so ihre eigene, auf den Patienten abgestimmte Therapieform.